Katze sein ist gar nicht so schlimm
Faye ist 12 Jahre alt und lebt als Dienstmädchen in Celurdur, dem Schloss des Zauberers des Westens. Als dieser stirbt, verwandelt sein Geist Faye aus Wut in eine Katze, aber nur fast: Katzenohren, besonders gute Augen und ein Schwänzchen zieren das Mädchen fortan. Doch es muss ein Nachfolger her um das magische Gleichgewicht der Insel Solum zu erhalten. Zu diesem Zweck wird ein Turnier veranstaltet, dessen Sieger Wests Erbe antreten soll.
Anfangs hatte ich Schwierigkeiten damit mir die vielen ungewöhnlichen Namen der Figuren, Orte, der magischen Gegenstände, Pflanzen und Tiere zu merken.
Die handelnden Personen sind sehr liebenswert gestaltet und die amüsanten Begebenheiten brachten mich regelmäßig zum Schmunzeln. Es kommen immer wieder reichlich Fragen auf; zur Magie allgemein, zur Geschichte der Insel und auch zu Fayes eigener Familie und Vergangenheit. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass diese im Verlauf der Handlung beantwortet wurden.
Mir hat dieses Buch ausgesprochen gut gefallen, weil nahezu nebenbei Themen wie Gleichberechtigung, Änderungen langjähriger Traditionen, Trauerarbeit, Familie, aber ganz besonders Freundschaft behandelt werden. Außerdem mag ich Katzen sehr gern und diese besetzen hier gleich zwei wichtige Rollen.
Unterstützt werden die Texte durch schwarz-weiße Illustrationen, welche einige Szenen einfangen. Leider passen sie nicht immer hundertprozentig zum Inhalt der Geschichte, bilden aber eine nette Auflockerung innerhalb der Kapitel.
Fazit: ein schön gestaltetes Buch erzählt eine spannende Geschichte mit tollen Figuren.
Anfangs hatte ich Schwierigkeiten damit mir die vielen ungewöhnlichen Namen der Figuren, Orte, der magischen Gegenstände, Pflanzen und Tiere zu merken.
Die handelnden Personen sind sehr liebenswert gestaltet und die amüsanten Begebenheiten brachten mich regelmäßig zum Schmunzeln. Es kommen immer wieder reichlich Fragen auf; zur Magie allgemein, zur Geschichte der Insel und auch zu Fayes eigener Familie und Vergangenheit. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass diese im Verlauf der Handlung beantwortet wurden.
Mir hat dieses Buch ausgesprochen gut gefallen, weil nahezu nebenbei Themen wie Gleichberechtigung, Änderungen langjähriger Traditionen, Trauerarbeit, Familie, aber ganz besonders Freundschaft behandelt werden. Außerdem mag ich Katzen sehr gern und diese besetzen hier gleich zwei wichtige Rollen.
Unterstützt werden die Texte durch schwarz-weiße Illustrationen, welche einige Szenen einfangen. Leider passen sie nicht immer hundertprozentig zum Inhalt der Geschichte, bilden aber eine nette Auflockerung innerhalb der Kapitel.
Fazit: ein schön gestaltetes Buch erzählt eine spannende Geschichte mit tollen Figuren.