Die Fermente-Bibel
Fermentieren liegt gerade voll im Trend, aber eigentlich ist das nix Neues. Schon immer haben die Menschen überall auf der Welt, so ihre Lebensmittel haltbar gemacht.
Man denke nur an Omas Sauerkraut oder an ihr Sauerteigbrot.
Aber das Fermentieren macht nicht nur Lebensmittel haltbar, Fermente unterstützten auch unsere Verdauung und liefern wichtige Probiotika. Insgesamt sorgen sie für ein besseres Wohlbefinden.
Davon abgesehen, kann man durchs Fermentieren komplexe Geschmackskombinationen kreieren. Ein Ferment schmeckt nämlich nie gleich und wie es am Ende wird, hängt von vielen Faktoren ab.
Alles was du jemals über das Fermentieren wissen wolltest, erfährst du hier. Deswegen ist dieses Buch auch nicht nur als simple Rezeptesammlung zu verstehen.
Was passiert eigentlich genau bei der Fermentation? Welches Material brauche ich? Wie kann ich das Ferment noch verbessern oder kombinieren? Wie können sich die Fermente auf meine Gesundheit auswirken?
Sehr informativ finde ich die Bilder mit den misslungenen Gläsern. Es kann manchmal passieren, dass bei der Herstellung ein Fehler passiert und die können unterschiedlich aussehen. Da finde ich es super hilfreich, dass die Autorin auch über die Fehlschläge aufklärt.
Nach dem dicken theoretischen Teil kommt der praktische, mit einer Reihe Basis-Fermente zum ausprobieren.
Die Anleitungen sind immer sehr präzise und verständlich geschrieben.
Mit der Hilfe der Autorin kann man so seinen ersten Sauerteig ansetzen oder sein erstes Gemüseferment. Dazu eignet sich fast alles: Tomaten, Gurken, Pilze, Rotkohl, Paprika, ...
Es gibt Anleitungen für salzige Zitronen oder Erdbeeren, selbstgemachten Frischkäse, Kefir, eingelegter Knoblauch, ...
Die Möglichkeiten sind unendlich.
Und zu guter Letzt folgt der Rezepteteil mit tollen Ideen, damit man auch weiß, was man mit seinen Fermenten alles leckeres Kochen kann:
Miso-Zitronen-Pasta, Lachs mit roten Zwiebeln, Bananenbrot mit fermentierten Erdbeeren zum Beispiel.
Im Grunde ist dieses Buch so etwas wie die Bibel zum Thema Fermentieren. Ich wüsste jetzt keine Frage, die nicht schon längst irgendwo in dem Buch beantwortet worden wäre.
Jetzt muss man sich nur noch trauen und endlich anfangen, mit der Fermentiererei.
Man denke nur an Omas Sauerkraut oder an ihr Sauerteigbrot.
Aber das Fermentieren macht nicht nur Lebensmittel haltbar, Fermente unterstützten auch unsere Verdauung und liefern wichtige Probiotika. Insgesamt sorgen sie für ein besseres Wohlbefinden.
Davon abgesehen, kann man durchs Fermentieren komplexe Geschmackskombinationen kreieren. Ein Ferment schmeckt nämlich nie gleich und wie es am Ende wird, hängt von vielen Faktoren ab.
Alles was du jemals über das Fermentieren wissen wolltest, erfährst du hier. Deswegen ist dieses Buch auch nicht nur als simple Rezeptesammlung zu verstehen.
Was passiert eigentlich genau bei der Fermentation? Welches Material brauche ich? Wie kann ich das Ferment noch verbessern oder kombinieren? Wie können sich die Fermente auf meine Gesundheit auswirken?
Sehr informativ finde ich die Bilder mit den misslungenen Gläsern. Es kann manchmal passieren, dass bei der Herstellung ein Fehler passiert und die können unterschiedlich aussehen. Da finde ich es super hilfreich, dass die Autorin auch über die Fehlschläge aufklärt.
Nach dem dicken theoretischen Teil kommt der praktische, mit einer Reihe Basis-Fermente zum ausprobieren.
Die Anleitungen sind immer sehr präzise und verständlich geschrieben.
Mit der Hilfe der Autorin kann man so seinen ersten Sauerteig ansetzen oder sein erstes Gemüseferment. Dazu eignet sich fast alles: Tomaten, Gurken, Pilze, Rotkohl, Paprika, ...
Es gibt Anleitungen für salzige Zitronen oder Erdbeeren, selbstgemachten Frischkäse, Kefir, eingelegter Knoblauch, ...
Die Möglichkeiten sind unendlich.
Und zu guter Letzt folgt der Rezepteteil mit tollen Ideen, damit man auch weiß, was man mit seinen Fermenten alles leckeres Kochen kann:
Miso-Zitronen-Pasta, Lachs mit roten Zwiebeln, Bananenbrot mit fermentierten Erdbeeren zum Beispiel.
Im Grunde ist dieses Buch so etwas wie die Bibel zum Thema Fermentieren. Ich wüsste jetzt keine Frage, die nicht schon längst irgendwo in dem Buch beantwortet worden wäre.
Jetzt muss man sich nur noch trauen und endlich anfangen, mit der Fermentiererei.