Gut Ding will Weile
Der erste Eindruck: freundlich, hell und einladend. Die Gestaltung und die Fotografien im Buch sind toll! Beschäftigt man sich dann näher mit dem Buch, wird rasch klar, dass es auch sehr durchdacht ist. Es kommt mit einem sehr ausführlichen Grundlagenteil daher, der die einzelnen Fermentationsmöglichkeiten sehr genau erklärt. Die entsprechenden Anleitungen für eingelegtes Obst und Gemüse, Kombucha, Kefir, Kimchi und co, sind aber erst später im Buch zu finden. Auf ihnen bauen dann die eigentlichen Rezept auf. Das heißt, möchte man letztere umsetzen, muss erst das entsprechende Ferment vorrätig sein. Und das setzt gute Planung voraus.
Wie realistisch es für einen normalen Haushalt ist, mit allen nötigen Fermenten eingedeckt zu sein, weiß ich nicht. Ich jedenfalls fange erst einmal klein an, was mich zum jetzigen Zeitpunkt in der Rezeptauswahl vielleicht noch einschränkt, mir aber auch genug Möglichkeiten bietet mich irgendwann und in meinem Tempo weiterzuentwickeln.
Eines fehlt mir als Mutter bei dieser grandiosen Auswahl an lecker und erstaunlich alltagstauglich klingenden Rezepten und Anleitungen jedoch: die Information darüber in wieweit die jeweiligen Fermente auch für Kinder geeignet sind. Kombucha z.B. ist meines Wissens ja leicht alkoholisch.
Wie realistisch es für einen normalen Haushalt ist, mit allen nötigen Fermenten eingedeckt zu sein, weiß ich nicht. Ich jedenfalls fange erst einmal klein an, was mich zum jetzigen Zeitpunkt in der Rezeptauswahl vielleicht noch einschränkt, mir aber auch genug Möglichkeiten bietet mich irgendwann und in meinem Tempo weiterzuentwickeln.
Eines fehlt mir als Mutter bei dieser grandiosen Auswahl an lecker und erstaunlich alltagstauglich klingenden Rezepten und Anleitungen jedoch: die Information darüber in wieweit die jeweiligen Fermente auch für Kinder geeignet sind. Kombucha z.B. ist meines Wissens ja leicht alkoholisch.