Umfassender Leitfaden mit kreativen Rezeptideen
Nadine Schünemann gelingt mit diesem rund 220 Seiten umfassenden, hochwertig gebundenen Buch ein beeindruckender und zugleich zugänglicher Einstieg in die Welt des Fermentierens. Schon die Haptik und die ansprechende Gestaltung machen Lust, sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen.
Das erste Drittel des Buches widmet sich den Grundlagen: Neben der verständlichen Erklärung der Fermentationstechnik überzeugt besonders die klare Aufbereitung gesundheitlicher Vorteile sowie die hilfreichen Do’s und Don’ts. Hervorzuheben ist die anschauliche Fotodokumentation, die dabei unterstützt, unbedenkliche Hefen und Schimmelarten von verdorbenen Fermenten zu unterscheiden – ein Aspekt, der gerade für Einsteiger enorm wertvoll ist.
Im anschließenden Rezeptteil zeigt sich die ganze Kreativität der Autorin. Neben bekannten Klassikern wie Kimchi und Sauerkraut überraschen vor allem ungewöhnliche Ideen wie fermentierte Erdbeeren – sowohl in süßen als auch in salzigen Varianten – sowie fermentiertes Getreide und Hülsenfrüchte. Diese Vielfalt eröffnet völlig neue Perspektiven auf ein Thema, das ich in seiner Vielfalt bisher offenbar komplett unterschätzt hatte.
Besonders gelungen ist das „Mix & Match“-Konzept: Zu jedem Basisrezept gibt es praktische Anregungen, wie sich die Fermente im Alltag weiterverwenden lassen. Das macht das Buch nicht nur lehrreich, sondern auch alltagstauglich und inspirierend.
Insgesamt hat mich das Buch nachhaltig begeistert. Es motiviert dazu, die eigene Ernte nicht nur durch Einkochen oder Einfrieren haltbar zu machen, sondern neue Wege zu gehen. Der Gedanke, auch kleine Restemengen sinnvoll zu fermentieren und so einen Zero-Waste-Ansatz zu verfolgen, ist dabei besonders inspirierend.
Ein rundum gelungenes Buch, das sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene begeistert und definitiv Lust aufs Ausprobieren macht.
Das erste Drittel des Buches widmet sich den Grundlagen: Neben der verständlichen Erklärung der Fermentationstechnik überzeugt besonders die klare Aufbereitung gesundheitlicher Vorteile sowie die hilfreichen Do’s und Don’ts. Hervorzuheben ist die anschauliche Fotodokumentation, die dabei unterstützt, unbedenkliche Hefen und Schimmelarten von verdorbenen Fermenten zu unterscheiden – ein Aspekt, der gerade für Einsteiger enorm wertvoll ist.
Im anschließenden Rezeptteil zeigt sich die ganze Kreativität der Autorin. Neben bekannten Klassikern wie Kimchi und Sauerkraut überraschen vor allem ungewöhnliche Ideen wie fermentierte Erdbeeren – sowohl in süßen als auch in salzigen Varianten – sowie fermentiertes Getreide und Hülsenfrüchte. Diese Vielfalt eröffnet völlig neue Perspektiven auf ein Thema, das ich in seiner Vielfalt bisher offenbar komplett unterschätzt hatte.
Besonders gelungen ist das „Mix & Match“-Konzept: Zu jedem Basisrezept gibt es praktische Anregungen, wie sich die Fermente im Alltag weiterverwenden lassen. Das macht das Buch nicht nur lehrreich, sondern auch alltagstauglich und inspirierend.
Insgesamt hat mich das Buch nachhaltig begeistert. Es motiviert dazu, die eigene Ernte nicht nur durch Einkochen oder Einfrieren haltbar zu machen, sondern neue Wege zu gehen. Der Gedanke, auch kleine Restemengen sinnvoll zu fermentieren und so einen Zero-Waste-Ansatz zu verfolgen, ist dabei besonders inspirierend.
Ein rundum gelungenes Buch, das sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene begeistert und definitiv Lust aufs Ausprobieren macht.