Eine Lebensgeschichte für die Nachwelt, sehr aufschlussreich, lehrreich und interessant
Ich lese sehr gerne solche Lebensbeschreibungen, die zeigen, wie gut man es eigentlich selbst hat. Gemeint ist das Leben von Hedwig Krämer.
Wie gut, dass sich ihr Enkel Michael Riepl, sich diesem Leben seiner Großmutter angenommen hat und es für andere öffnet.
Die Leseprobe lässt sich sehr flüssig lesen und macht mich sehr neugierig auf das nicht einfache Leben, das 85 Jahre alt wurde.
Da ich im Beruf mit Kindern gearbeitet habe, die aus der Ukraine kommen und auch Menschen kenne, die selbst eine Flucht hinter sich haben bzw deren Nachkommen sind, interessiert mich so ein „realer“ Bericht um so mehr bei dem es um Schlimmes wie Hungersnöte, Flucht, Krieg und Vertreibung geht.
Das Cover scheint so als wäre es gezeichnet, wäre der Titeltext nicht, könnte es auch ein „idyllisches Tal“ sein, das es wohl auch in der Kindheit von Hedwig Krämer war.
Alles in allem hat mich die Leseprobe sehr neugierig gemacht und die Cover-Gestaltung spricht mich an.
Ich musste an das Buch von Henning Sussebach denken „Anna oder was von einem Leben bleibt“, der auch das Leben seiner Großmutter für die Nachwelt erhalten hat.
Wie gut, dass sich ihr Enkel Michael Riepl, sich diesem Leben seiner Großmutter angenommen hat und es für andere öffnet.
Die Leseprobe lässt sich sehr flüssig lesen und macht mich sehr neugierig auf das nicht einfache Leben, das 85 Jahre alt wurde.
Da ich im Beruf mit Kindern gearbeitet habe, die aus der Ukraine kommen und auch Menschen kenne, die selbst eine Flucht hinter sich haben bzw deren Nachkommen sind, interessiert mich so ein „realer“ Bericht um so mehr bei dem es um Schlimmes wie Hungersnöte, Flucht, Krieg und Vertreibung geht.
Das Cover scheint so als wäre es gezeichnet, wäre der Titeltext nicht, könnte es auch ein „idyllisches Tal“ sein, das es wohl auch in der Kindheit von Hedwig Krämer war.
Alles in allem hat mich die Leseprobe sehr neugierig gemacht und die Cover-Gestaltung spricht mich an.
Ich musste an das Buch von Henning Sussebach denken „Anna oder was von einem Leben bleibt“, der auch das Leben seiner Großmutter für die Nachwelt erhalten hat.