Bewegende Familiengeschichte
Hedwig Krämer wird 1919 in Altmontal geboren, einem deutschen Dorf in der Schwarzmeerebene. Die Idylle ihrer Kindheit wird zerstört durch Hungersnöte, Verfolgung und später durch den Krieg. Als sie schon längst in Deutschland war, begann sie ihre Erinnerungen aufzuschreiben, mit 75 Jahren. Ihr Enkel hat nach ihren Erinnerungen ihr Leben als Roman aufgeschrieben.
Hedwig Krämer ist eine starke Frau, die als Deutsche jede Menge Not kennengelernt hat und auch in schwierigsten Situationen den Mut nicht verloren hat. Ihr Enkel hat sie zunächst nur als Großmutter und Ärztin kennengelernt; erst durch ihre Erinnerungen hat er in ihren Geschichten die Frau kennengelernt, die es oft nicht leicht hatte in ihrem Leben. Ihr Weg ist spannend zu lesen, auch wenn man ihr gerne das viele Leid erspart hätte. Sie ist keine Heldin, betont der Autor am Ende seiner Geschichte, und doch ist sie für mich eine Heldin des Alltags, die mit viel Durchhaltekraft durch ihr Leben gegangen ist. Die Geschichte ist gut in den historischen Hintergrund eingebettet, bis hin zum aktuellen Krieg in der Ukraine. Der Autor Michael Riepl ergänzt ihre Erinnerungen durch eigene Erfahrungen von seiner Arbeit in Kriegs- und Krisengebieten, so dass auch er sehr präsent ist in den Erzählungen dieses Buches.
Diese wahre Geschichte einer mutigen Frau erzählt von historischen Gegebenheiten, die vielen in Deutschland gar nicht bekannt sind. Michael Riepl ist es gelungen, uns diesen Teil der Geschichte sehr authentisch zu berichten. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.
Hedwig Krämer ist eine starke Frau, die als Deutsche jede Menge Not kennengelernt hat und auch in schwierigsten Situationen den Mut nicht verloren hat. Ihr Enkel hat sie zunächst nur als Großmutter und Ärztin kennengelernt; erst durch ihre Erinnerungen hat er in ihren Geschichten die Frau kennengelernt, die es oft nicht leicht hatte in ihrem Leben. Ihr Weg ist spannend zu lesen, auch wenn man ihr gerne das viele Leid erspart hätte. Sie ist keine Heldin, betont der Autor am Ende seiner Geschichte, und doch ist sie für mich eine Heldin des Alltags, die mit viel Durchhaltekraft durch ihr Leben gegangen ist. Die Geschichte ist gut in den historischen Hintergrund eingebettet, bis hin zum aktuellen Krieg in der Ukraine. Der Autor Michael Riepl ergänzt ihre Erinnerungen durch eigene Erfahrungen von seiner Arbeit in Kriegs- und Krisengebieten, so dass auch er sehr präsent ist in den Erzählungen dieses Buches.
Diese wahre Geschichte einer mutigen Frau erzählt von historischen Gegebenheiten, die vielen in Deutschland gar nicht bekannt sind. Michael Riepl ist es gelungen, uns diesen Teil der Geschichte sehr authentisch zu berichten. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.