Das Tagebuch
Mir hat das Cover und auch der Klapptext sehr gut gefallen. Auch der klare und flüssige Schreibstil ist super toll. In diesem Roman gibt es sehr gut gelungene Wechsel zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. Als Hauptperson kommt die Großmutter, Hedwig Krämer in dieser Geschichte vor. Sie erzählt einfühlsam und auch bewegend von ihrer Lebensgeschichte.
Hedwig begann mit 75 Jahren ihr Leben und Schicksal auf das Papier zu bringen. Es entsteht eine spannende und auch sehr emotionale Lebensgeschichte, bzw. Familiengeschichte. Der Romas erzählt anschaulich von der Hungersnot, Armut und auch der Vertreibung aus der Heimat in der Ukraine. Das ist eine sehr tolle und auch ein wenig informative Geschichte. Die genau in unsere Zeit passt. Denn es ist zur Zeit sehr aktuell, das geht uns alle an und es wäre sehr schön, wenn es mehr lesen und somit auch vieles begreifen würden.
Hedwig begann mit 75 Jahren ihr Leben und Schicksal auf das Papier zu bringen. Es entsteht eine spannende und auch sehr emotionale Lebensgeschichte, bzw. Familiengeschichte. Der Romas erzählt anschaulich von der Hungersnot, Armut und auch der Vertreibung aus der Heimat in der Ukraine. Das ist eine sehr tolle und auch ein wenig informative Geschichte. Die genau in unsere Zeit passt. Denn es ist zur Zeit sehr aktuell, das geht uns alle an und es wäre sehr schön, wenn es mehr lesen und somit auch vieles begreifen würden.