Eine bewegte Familiengeschichte
Mich hat die Geschichte, welche Michael Riepl in seinem Roman " Ferne Heimat Altmontal " sehr berührt.
Hier erzählt der Autor aus sicht des Enkel's die sehr bewegte Lebensgeschichte seiner Großmutter Hedwig Krämer. Hedwig lebte bis zu ihrem Lebensende im bayrischen Dorf Sindlbach. Dort war sie als Landärztin tätig. Der Autor weiß kaum etwas aus dem früheren Leben seiner Großmutter. Im Jahr 2015 beschließt er , daß er humanitäre Arbeit in Kriegsgebieten leisten will. Da überreicht ihm seine Mutter Aufzeichnungen seiner Großmutter . Sie lebte in der Kindheit und Jugendzeit in der Ukraine. Dort arbeitete sie auch als Hilfsärztin. Bis sie später nach Deutschland kam. Hedwig hat in ihren letzten 10 Jahren ihres Lebens ihre Erinnerungen aus dieser Zeit aufgeschrieben. Diese Aufzeichnungen hat sie ihre Tochter Johanna und ihren beiden Enkelkindern Veronika und Michael gewidmet. Genau diese Aufzeichnungen überreicht die Mutter Michael, bevor er in die Ukraine aufbricht, um dort bei der humanitären Hilfsorganisation zu arbeiten. Es ist eine spannende Familiengeschichte von Hedwig iher Geburt im ersten Weltkrieg. Von iher unbeschwerten Kindheit. Was sich aber ändert, als Stalin an die Macht kommt. Es kommt zu Hunger, Verhaftungen, Enteignung und Deportationen. Heidi muß ihre Ausbi als Hilfsarbeiter abbrechen. Sie schreibt auch von ihrer späteren Flucht nach Deutschland.
Da ich noch nichts von den Schwarzmeerdeutschen gehört hatte, zu denen Hedi und ihre Eltetn gehörten, interessiere mich diese Familiengeschichte um sehr mehr. Aber auch was der Autor selbst erlebte und dadurch sich seiner Großmutter sehr nahe fühlte. Ich kann das Buch nur weiter empfehlen, obwohl es kein leichter Stoff ist.
Hier erzählt der Autor aus sicht des Enkel's die sehr bewegte Lebensgeschichte seiner Großmutter Hedwig Krämer. Hedwig lebte bis zu ihrem Lebensende im bayrischen Dorf Sindlbach. Dort war sie als Landärztin tätig. Der Autor weiß kaum etwas aus dem früheren Leben seiner Großmutter. Im Jahr 2015 beschließt er , daß er humanitäre Arbeit in Kriegsgebieten leisten will. Da überreicht ihm seine Mutter Aufzeichnungen seiner Großmutter . Sie lebte in der Kindheit und Jugendzeit in der Ukraine. Dort arbeitete sie auch als Hilfsärztin. Bis sie später nach Deutschland kam. Hedwig hat in ihren letzten 10 Jahren ihres Lebens ihre Erinnerungen aus dieser Zeit aufgeschrieben. Diese Aufzeichnungen hat sie ihre Tochter Johanna und ihren beiden Enkelkindern Veronika und Michael gewidmet. Genau diese Aufzeichnungen überreicht die Mutter Michael, bevor er in die Ukraine aufbricht, um dort bei der humanitären Hilfsorganisation zu arbeiten. Es ist eine spannende Familiengeschichte von Hedwig iher Geburt im ersten Weltkrieg. Von iher unbeschwerten Kindheit. Was sich aber ändert, als Stalin an die Macht kommt. Es kommt zu Hunger, Verhaftungen, Enteignung und Deportationen. Heidi muß ihre Ausbi als Hilfsarbeiter abbrechen. Sie schreibt auch von ihrer späteren Flucht nach Deutschland.
Da ich noch nichts von den Schwarzmeerdeutschen gehört hatte, zu denen Hedi und ihre Eltetn gehörten, interessiere mich diese Familiengeschichte um sehr mehr. Aber auch was der Autor selbst erlebte und dadurch sich seiner Großmutter sehr nahe fühlte. Ich kann das Buch nur weiter empfehlen, obwohl es kein leichter Stoff ist.