Wurzeln entdecken
Ein sehr bewegendes Buch. Zu Beginn mochte ich das Gesamtpaket sehr gerne. Die Perspektiven, das Vorhaben des Autors... alles daran hat mich begeistert. Im Laufe der Geschichte habe ich mich jedoch deutlich mehr für die Geschichte von Hedwig, seiner Großmutter, begeistern können. Das Buch bildet eine sehr große Zeitspanne ab, was ich grundsätzlich als sehr gut empfunden habe, sowohl die Perspektive aus der Vergangenheit, als auch die heutige hat mich viel über das Gebiet gelehrt. Ich fand die Informationen sehr spannend.
Mein kleines Problem war jedoch teilweise der rote Faden. Die Kapitel fangen immer mit der Jahreszahl an, doch im Kapitel wird auch teilweise gewechselt. Das habe ich als teilweise störend empfunden, denn dann "freut man sich" auf ein Kapitel aus der Sicht von Hedwig und bekommt eher etwas anderes... die Beschreibung der gegenwärtigen Ereignisse waren nämlich ohne Frage interessant, aber ich kann sie schlecht einordnen. Teilweise erknnern sie an eine ergänzende Erzählung, was meiner Meinung nach der kleinste, aber angenehmste Teil war. Der großteil fühlt sich aber eher wie ein etwas verwirrender "Reisebericht" im Kriegsgebiet an. Das war für mich nicht notwendig.
Mein kleines Problem war jedoch teilweise der rote Faden. Die Kapitel fangen immer mit der Jahreszahl an, doch im Kapitel wird auch teilweise gewechselt. Das habe ich als teilweise störend empfunden, denn dann "freut man sich" auf ein Kapitel aus der Sicht von Hedwig und bekommt eher etwas anderes... die Beschreibung der gegenwärtigen Ereignisse waren nämlich ohne Frage interessant, aber ich kann sie schlecht einordnen. Teilweise erknnern sie an eine ergänzende Erzählung, was meiner Meinung nach der kleinste, aber angenehmste Teil war. Der großteil fühlt sich aber eher wie ein etwas verwirrender "Reisebericht" im Kriegsgebiet an. Das war für mich nicht notwendig.