Wenn Rock tödlich wird
Ein Krimi rund um eine alternde Rockband, bei der offenbar jeder irgendwie sein eigenes Päckchen zu tragen hat – das klingt schon mal nach einer ziemlich unterhaltsamen Mischung.
Besonders Lucy hat es mir angetan. Sie wirkt angenehm bodenständig und nimmt das ganze Chaos um sie herum mit einer gehörigen Portion trockenem Humor. Überhaupt sind die Figuren herrlich schräg. Bei manchen fragt man sich beim Lesen schon, ob sie eigentlich noch alle Tassen im Schrank haben.
Trotz des Humors kommt die Krimihandlung nicht zu kurz. Es dauert nicht lange, bis klar wird, dass hier einiges im Argen liegt und man den Beteiligten besser nicht blind vertrauen sollte. Genau das macht für mich den Reiz aus: Hinter dem ganzen Rock’n’Roll-Trubel scheint deutlich mehr zu stecken, als zunächst zu erkennen ist.
Ich mag Krimis, die nicht bierernst daherkommen, sondern neben Spannung auch ordentlich Unterhaltung bieten. Bei „Final Show“ hatte ich beim Lesen jedenfalls mehrmals ein Grinsen im Gesicht und gleichzeitig das Gefühl, dass sich da noch einiges zusammenbraut.
Ich bin gespannt, wer hier am Ende wem etwas vormacht, wer vielleicht mehr weiß, als er zugibt, und natürlich, wer den nächsten Auftritt nicht mehr erlebt. Die Leseprobe macht auf jeden Fall Lust auf den kompletten Fall – und auf eine ziemlich verrückte Reise mit dieser Band.
Besonders Lucy hat es mir angetan. Sie wirkt angenehm bodenständig und nimmt das ganze Chaos um sie herum mit einer gehörigen Portion trockenem Humor. Überhaupt sind die Figuren herrlich schräg. Bei manchen fragt man sich beim Lesen schon, ob sie eigentlich noch alle Tassen im Schrank haben.
Trotz des Humors kommt die Krimihandlung nicht zu kurz. Es dauert nicht lange, bis klar wird, dass hier einiges im Argen liegt und man den Beteiligten besser nicht blind vertrauen sollte. Genau das macht für mich den Reiz aus: Hinter dem ganzen Rock’n’Roll-Trubel scheint deutlich mehr zu stecken, als zunächst zu erkennen ist.
Ich mag Krimis, die nicht bierernst daherkommen, sondern neben Spannung auch ordentlich Unterhaltung bieten. Bei „Final Show“ hatte ich beim Lesen jedenfalls mehrmals ein Grinsen im Gesicht und gleichzeitig das Gefühl, dass sich da noch einiges zusammenbraut.
Ich bin gespannt, wer hier am Ende wem etwas vormacht, wer vielleicht mehr weiß, als er zugibt, und natürlich, wer den nächsten Auftritt nicht mehr erlebt. Die Leseprobe macht auf jeden Fall Lust auf den kompletten Fall – und auf eine ziemlich verrückte Reise mit dieser Band.