Die letzte Show?
Mit „Final Show“ veröffentlicht Dirk Schmidt einen Thriller, der sich sowohl vom Setting als auch von der Machart von seinem letzten Buch „Die Kurve“ deutlich unterscheidet.
Wir begleiten Lucy, die neue Social-Media Managerin bei Crrowl, einer Rockband deren ruhmreiche Tage schon ein wenig zurückliegen.
Das Setting zwischen Tourbus und Backstagebereichen ist recht gut beschrieben, man kann sich gut vorstellen wie die Roadies um einen herumwuseln und alles für die Show vorbereiten.
Der Schreibstil ist gut leserlich, man kommt zügig durch das ohnehin relativ kurze Buch.
Was mir weniger gut gefallen hat, waren leider die Charaktere, die in meinen Augen alle mehr oder weniger platt und austauschbar waren, wodurch auch die Geschichte an der einen oder anderen Stelle leider an Spannung verloren hat, hier wäre mit ein bisschen weniger Altrockerklischees vielleicht mehr möglich gewesen.
Insgesamt eine interessante Idee, auch wenn die Umsetzung noch Luft nach oben gehabt hätte.
Wir begleiten Lucy, die neue Social-Media Managerin bei Crrowl, einer Rockband deren ruhmreiche Tage schon ein wenig zurückliegen.
Das Setting zwischen Tourbus und Backstagebereichen ist recht gut beschrieben, man kann sich gut vorstellen wie die Roadies um einen herumwuseln und alles für die Show vorbereiten.
Der Schreibstil ist gut leserlich, man kommt zügig durch das ohnehin relativ kurze Buch.
Was mir weniger gut gefallen hat, waren leider die Charaktere, die in meinen Augen alle mehr oder weniger platt und austauschbar waren, wodurch auch die Geschichte an der einen oder anderen Stelle leider an Spannung verloren hat, hier wäre mit ein bisschen weniger Altrockerklischees vielleicht mehr möglich gewesen.
Insgesamt eine interessante Idee, auch wenn die Umsetzung noch Luft nach oben gehabt hätte.