Ein wenig Rock’n’Roll und noch weniger Thriller

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funsinn Avatar

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Der Autor Dirk Schmidt hatte sicherlich eine gute Idee: Er verbindet eine Rock-Gruppe namens Crrowl mit mysteriösen Todesfällen im Umfeld der Band.
Klingt gut und das Thema hat mich auch sofort angesprochen.
Die Band Crrowl ist in die Jahre gekommen und veranstaltet eine Comeback-Tour. Die junge Social-Media-Managerin Lucy soll für Werbung auf den Online-Plattformen sorgen.
Sie kannte die Band vorher kaum und zu Beginn des Buches lernt sie nach und nach die Bandmitglieder und die Geschichte der Band kennen. Besonders hat es ihr der Tod der ehemaligen Frontgitarristin vor Jahren angetan.
Doch die Bandmitglieder wollen nicht so recht mit der Sprache raus. Die Tour beginnt und kurz darauf stirbt ein weiterer Musiker. Lucy lässt nicht locker und erfährt nach vielen (oft zu langatmigen) Gesprächen immer mehr die Wahrheit.
Was die Band nicht weiß: Lucy wurde für ihren Job von einer anderen Person beauftragt, die großes Interesse an der Wahrheit über den Tod der Gitarristin hat...
Leider kommt in dem Roman nicht so recht die Spannung auf und mit Thriller hat das schon gar nix zu tun. Schade, die Idee war gut, die Umsetzung jedoch nicht gelungen.