Kein packender Thriller – aber eine unterhaltsamer Roman
Die junge Lucy, die erst vor Kurzem den Job als Social-Media-Beraterin der Rockband Crrowl angenommen hat, taucht in eine ihr bisher völlig fremde Welt ein. Die guten Zeiten liegen schon eine Weile hinter den alternden Bandmitgliedern, als sie ihre Comeback-Tournee durch Europa starten, Lucy begleitet sie dabei.
Nachdem eines der Bandmitglieder scheinbar durch einen Unfall ums Leben kommt, versucht Lucy, mehr über die Vergangenheit der Rockband herauszufinden. Das gestaltet sich schwieriger als gedacht. Anscheinend verbergen sich hinter der glitzernden Rock ´n roll-Welt so einige düstere Geheimnisse, die nicht ans Licht komme dürfen. Außerdem gab es auch früher schon ein paar rätselhafte Todesfälle im Umfeld der Band.
Bald stelle sich die Frage: Wem kann Lucy eigentlich vertrauen und was hat sie selbst zu verbergen?
Der Plot hat mich sofort angesprochen, Auch die Rückblicke in die Vergangenheit haben mir gefallen. Da ich ein großer Fan von Rock und Heavy Metal bin, besitze ich eine umfangreiche Büchersammlung zu dem Thema und etliche Bereiche und Problematiken finde ich auch in „Final Show“ wieder. Dabei werden auch die üblichen Klischees nicht ausgespart.
Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, die Handlung springt zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her. Trotzdem konnte ich den Geschehnissen gut folgen.
Mit dem Schreibstil hatte ich anfangs einige Schwierigkeiten. Einige Sätze waren mir zu lang und sperrig. Darüber hinaus störten mich Zeitsprünge und zu langatmige Gespräche. Die Geschichte plätschert überdies zu lange vor sich hin, ohne dass etwas passiert. Leider kam bei mir auch keine echte Spannung auf, wie ich es bei einem Thriller erwarte.
Bei den Figuren vermisse ich Tiefgründigkeit und Persönlichkeit. Die Ausarbeitung der Charaktere war anscheinend nicht so wichtig.
Obwohl „Final Show“ nicht der fesselnde Thriller ist, den ich erwartet habe, bereitete er mir doch einige interessante und mehr oder weniger angenehme Lesestunden. Ich habe den Roman als unterhaltsame Geschichte mit Krimi-Komponenten gelesen.
Deshalb vergebe ich vier Sterne und eine Leseempfehlung für alle Rockmusikfans.
Nachdem eines der Bandmitglieder scheinbar durch einen Unfall ums Leben kommt, versucht Lucy, mehr über die Vergangenheit der Rockband herauszufinden. Das gestaltet sich schwieriger als gedacht. Anscheinend verbergen sich hinter der glitzernden Rock ´n roll-Welt so einige düstere Geheimnisse, die nicht ans Licht komme dürfen. Außerdem gab es auch früher schon ein paar rätselhafte Todesfälle im Umfeld der Band.
Bald stelle sich die Frage: Wem kann Lucy eigentlich vertrauen und was hat sie selbst zu verbergen?
Der Plot hat mich sofort angesprochen, Auch die Rückblicke in die Vergangenheit haben mir gefallen. Da ich ein großer Fan von Rock und Heavy Metal bin, besitze ich eine umfangreiche Büchersammlung zu dem Thema und etliche Bereiche und Problematiken finde ich auch in „Final Show“ wieder. Dabei werden auch die üblichen Klischees nicht ausgespart.
Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, die Handlung springt zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her. Trotzdem konnte ich den Geschehnissen gut folgen.
Mit dem Schreibstil hatte ich anfangs einige Schwierigkeiten. Einige Sätze waren mir zu lang und sperrig. Darüber hinaus störten mich Zeitsprünge und zu langatmige Gespräche. Die Geschichte plätschert überdies zu lange vor sich hin, ohne dass etwas passiert. Leider kam bei mir auch keine echte Spannung auf, wie ich es bei einem Thriller erwarte.
Bei den Figuren vermisse ich Tiefgründigkeit und Persönlichkeit. Die Ausarbeitung der Charaktere war anscheinend nicht so wichtig.
Obwohl „Final Show“ nicht der fesselnde Thriller ist, den ich erwartet habe, bereitete er mir doch einige interessante und mehr oder weniger angenehme Lesestunden. Ich habe den Roman als unterhaltsame Geschichte mit Krimi-Komponenten gelesen.
Deshalb vergebe ich vier Sterne und eine Leseempfehlung für alle Rockmusikfans.