Spannender Thriller
Mit "Final Show" entführt Dirk Schmidt uns in die Welt der legendären Rockband Crrowl und dort ist längst nicht alles so glamourös, wie es auf den ersten Blick scheint.
Lucy soll die Band als Social-Media-Beraterin begleiten und bekommt statt Tourstress und Rock-'n'-Roll-Atmosphäre schon bald mit, dass die Vergangenheit der Musiker voller dunkler Geheimnisse steckt. Mehrere Bandmitglieder sind unter mysteriösen Umständen gestorben und kaum ist Lucy dabei, gibt es bereits das nächste Todesopfer.
Was mir besonders gefallen hat, ist die ungewöhnliche Kulisse, denn ein Thriller im Umfeld einer alten Rockband hat für mich etwas ganz Besonderes. Hinter Bühnenlicht, Musik und Ruhm verbirgt sich eine immer düsterer werdende Geschichte.
Ich mochte außerdem, dass Lucy nicht einfach nur Zuschauerin bleibt, sie beginnt Fragen zu stellen und Stück für Stück hinter die Fassade von Crrowl zu schauen. Dadurch entsteht eine schöne Mischung aus Ermittlungsarbeit, Geheimnissen und der Frage, wem man überhaupt noch trauen kann.
Besonders spannend fand ich die Atmosphäre, denn je mehr man über die Band und ihre Vergangenheit erfährt, desto stärker bekommt man das Gefühl, dass hier tatsächlich niemand zufällig stirbt uns genau dieses Gefühl hat mich beim Lesen immer wieder neugierig gemacht.
Der Schreibstil ist angenehm und die Geschichte lässt sich durch die relativ überschaubare Seitenzahl schnell lesen. Für mich war es vor allem die Kombination aus Rock-'n'-Roll, alten Geheimnissen, mysteriösen Todesfällen und einer Protagonistin, die immer tiefer in die Geschichte hineingezogen wird, die den Reiz ausmacht.
"Final Show" ist für mich ein Thriller, der zeigt, dass Ruhm manchmal eine ziemlich dunkle Seite haben kann.
Wer Lust auf einen etwas anderen Thriller mit Rockband-Atmosphäre, Geheimnissen und mysteriösen Todesfällen hat, sollte sich diesen definitiv näher anschauen.
Lucy soll die Band als Social-Media-Beraterin begleiten und bekommt statt Tourstress und Rock-'n'-Roll-Atmosphäre schon bald mit, dass die Vergangenheit der Musiker voller dunkler Geheimnisse steckt. Mehrere Bandmitglieder sind unter mysteriösen Umständen gestorben und kaum ist Lucy dabei, gibt es bereits das nächste Todesopfer.
Was mir besonders gefallen hat, ist die ungewöhnliche Kulisse, denn ein Thriller im Umfeld einer alten Rockband hat für mich etwas ganz Besonderes. Hinter Bühnenlicht, Musik und Ruhm verbirgt sich eine immer düsterer werdende Geschichte.
Ich mochte außerdem, dass Lucy nicht einfach nur Zuschauerin bleibt, sie beginnt Fragen zu stellen und Stück für Stück hinter die Fassade von Crrowl zu schauen. Dadurch entsteht eine schöne Mischung aus Ermittlungsarbeit, Geheimnissen und der Frage, wem man überhaupt noch trauen kann.
Besonders spannend fand ich die Atmosphäre, denn je mehr man über die Band und ihre Vergangenheit erfährt, desto stärker bekommt man das Gefühl, dass hier tatsächlich niemand zufällig stirbt uns genau dieses Gefühl hat mich beim Lesen immer wieder neugierig gemacht.
Der Schreibstil ist angenehm und die Geschichte lässt sich durch die relativ überschaubare Seitenzahl schnell lesen. Für mich war es vor allem die Kombination aus Rock-'n'-Roll, alten Geheimnissen, mysteriösen Todesfällen und einer Protagonistin, die immer tiefer in die Geschichte hineingezogen wird, die den Reiz ausmacht.
"Final Show" ist für mich ein Thriller, der zeigt, dass Ruhm manchmal eine ziemlich dunkle Seite haben kann.
Wer Lust auf einen etwas anderen Thriller mit Rockband-Atmosphäre, Geheimnissen und mysteriösen Todesfällen hat, sollte sich diesen definitiv näher anschauen.