Weder Rock'n'Roll noch Thrill
Wenn Rock’n’Roll und Todesfälle aufeinandertreffen, kann es eigentlich nicht langweilig werden. Doch „Final Show“ von Dirk Schmidt lässt es leider nicht so krachen wie erhofft.
Zum einen ist der Roman nicht wirklich ein Thriller, denn richtige Spannung kommt zu keinem Zeitpunkt auf. Die Geschichte plätschert so vor sich hin und nimmt zwar an der einen oder anderen Stelle etwas an Fahrt auf, große Spannungsmomente bleiben jedoch leider aus. Zum anderen wirkt die Handlung stellenweise etwas zu konstruiert, und auch die Figuren bleiben einem seltsam fremd.
Der Beginn des Romans ist zunächst noch vielversprechend. Erzählt aus verschiedenen Perspektiven und mit Rückblicken in die Vergangenheit, lernt man schnell die Band, ihre Geschichte und die wichtigsten Personen aus ihrem Umfeld kennen. Dazu gehört auch Lucy, die neue Social-Media-Managerin der Band. Dass Lucy jedoch noch andere Pläne verfolgt, wird ebenfalls schnell klar.
Es werden verschiedene Handlungsstränge entwickelt, die, wenn sie vollständig auserzählt worden wären, durchaus zu einer packenden Geschichte hätten führen können. Beim Lesen entsteht jedoch der Eindruck, dass der Autor versucht, das Leben einer Rockband und die Aufklärung eines Todesfalls miteinander zu verbinden, dabei aber beides nicht zufriedenstellend ausbalanciert. Dadurch fehlt es dem Roman an inhaltlicher Tiefe und Plausibilität.
Hinzu kommt ein wenig mitreißender und manchmal etwas sperriger Erzählstil.
Kurz gesagt, ist „Final Show“ weder ein mitreißender Thriller noch eine besonders überzeugende Geschichte über das Leben einer Rockband. Schade, denn die Idee hätte durchaus Potenzial gehabt.
Zum einen ist der Roman nicht wirklich ein Thriller, denn richtige Spannung kommt zu keinem Zeitpunkt auf. Die Geschichte plätschert so vor sich hin und nimmt zwar an der einen oder anderen Stelle etwas an Fahrt auf, große Spannungsmomente bleiben jedoch leider aus. Zum anderen wirkt die Handlung stellenweise etwas zu konstruiert, und auch die Figuren bleiben einem seltsam fremd.
Der Beginn des Romans ist zunächst noch vielversprechend. Erzählt aus verschiedenen Perspektiven und mit Rückblicken in die Vergangenheit, lernt man schnell die Band, ihre Geschichte und die wichtigsten Personen aus ihrem Umfeld kennen. Dazu gehört auch Lucy, die neue Social-Media-Managerin der Band. Dass Lucy jedoch noch andere Pläne verfolgt, wird ebenfalls schnell klar.
Es werden verschiedene Handlungsstränge entwickelt, die, wenn sie vollständig auserzählt worden wären, durchaus zu einer packenden Geschichte hätten führen können. Beim Lesen entsteht jedoch der Eindruck, dass der Autor versucht, das Leben einer Rockband und die Aufklärung eines Todesfalls miteinander zu verbinden, dabei aber beides nicht zufriedenstellend ausbalanciert. Dadurch fehlt es dem Roman an inhaltlicher Tiefe und Plausibilität.
Hinzu kommt ein wenig mitreißender und manchmal etwas sperriger Erzählstil.
Kurz gesagt, ist „Final Show“ weder ein mitreißender Thriller noch eine besonders überzeugende Geschichte über das Leben einer Rockband. Schade, denn die Idee hätte durchaus Potenzial gehabt.