Geheimnisvolle und gefährliche Gefühle
Firewatch zieht einen schon vor der ersten Seite in seinen Bann. Das Cover ist ein echter Hingucker: heiß, mysteriös und perfekt auf die Atmosphäre der Geschichte abgestimmt. Die Flammen hinter dem Firetower versprechen Gefahr – und genau die bekommt man auch.
Der Klappentext macht sofort neugierig: Aaron, der bei einem Ferienjob als Firewatch spurlos verschwindet. Kian, der geheimnisvolle Schriftsteller im Nachbarturm, der eine unwiderstehliche Anziehung ausübt – und Robin, der beste Freund, der sich nicht mit offenen Fragen zufriedengibt. Sein riskanter Plan, Kian näherzukommen, um die Wahrheit über Aarons Verschwinden herauszufinden, ist ebenso mutig wie gefährlich.
Besonders gelungen ist die Erzählweise auf zwei Ebenen. Sie sorgt dafür, dass man als Leser*in ständig zwischen Vergangenheit und Gegenwart pendelt und dabei immer tiefer in das Netz aus Misstrauen, Anziehung und Schuld hineingezogen wird. Die Spannung ist von der ersten Seite an spürbar, begleitet von einem permanenten unterschwelligen Gefühl von Gefahr. Man fragt sich unaufhörlich: Kann man Kian trauen? Und wie weit ist Robin bereit zu gehen?
Colin Hadler versteht es meisterhaft, große Emotionen mit nervenzerreißender Spannung zu verbinden. Liebe, Verlust, Rache und Vertrauen stehen sich gegenüber und machen jede Entscheidung der Figuren nachvollziehbar – selbst dann, wenn sie sich auf eigene Faust in riskante Situationen begeben.
Die Leseprobe hat es definitiv in sich: Wenn das gesamte Buch dieses Niveau hält, darf man den Hut ziehen. Firewatch verspricht eine intensive New-Adult-Suspense-Romance, die nicht nur spannend ist, sondern auch emotional berührt. Das Ende? Bleibt offen genug, um die Neugier bis zur letzten Seite hochzuhalten. Ein Buch, das man kaum aus der Hand legen möchte
Der Klappentext macht sofort neugierig: Aaron, der bei einem Ferienjob als Firewatch spurlos verschwindet. Kian, der geheimnisvolle Schriftsteller im Nachbarturm, der eine unwiderstehliche Anziehung ausübt – und Robin, der beste Freund, der sich nicht mit offenen Fragen zufriedengibt. Sein riskanter Plan, Kian näherzukommen, um die Wahrheit über Aarons Verschwinden herauszufinden, ist ebenso mutig wie gefährlich.
Besonders gelungen ist die Erzählweise auf zwei Ebenen. Sie sorgt dafür, dass man als Leser*in ständig zwischen Vergangenheit und Gegenwart pendelt und dabei immer tiefer in das Netz aus Misstrauen, Anziehung und Schuld hineingezogen wird. Die Spannung ist von der ersten Seite an spürbar, begleitet von einem permanenten unterschwelligen Gefühl von Gefahr. Man fragt sich unaufhörlich: Kann man Kian trauen? Und wie weit ist Robin bereit zu gehen?
Colin Hadler versteht es meisterhaft, große Emotionen mit nervenzerreißender Spannung zu verbinden. Liebe, Verlust, Rache und Vertrauen stehen sich gegenüber und machen jede Entscheidung der Figuren nachvollziehbar – selbst dann, wenn sie sich auf eigene Faust in riskante Situationen begeben.
Die Leseprobe hat es definitiv in sich: Wenn das gesamte Buch dieses Niveau hält, darf man den Hut ziehen. Firewatch verspricht eine intensive New-Adult-Suspense-Romance, die nicht nur spannend ist, sondern auch emotional berührt. Das Ende? Bleibt offen genug, um die Neugier bis zur letzten Seite hochzuhalten. Ein Buch, das man kaum aus der Hand legen möchte