Anders als erwartet
Robin, Haley und Aaron sind beste Freunde und teilen alles miteinander. Als Robin während eines von den Eltern verordneten Sommerjobs spurlos verschwindet, gerät das Leben von Robin und Haley aus den Fugen. Der völlig naive, unbedarfte Robin setzt sich in den Kopf aus dem vermeintlichen Täter die Wahrheit über Aarons Verschwinden herauszubekommen.
Der Schreibstil ist eher schlicht und lässt sich flüssig lesen. Trotzdem hatte ich mit dem Buch meine liebe Mühe, es hat mich nicht richtig abgeholt. Möglicherweise liegt das daran, dass ich nicht zur Zielgruppe gehöre, die meiner Meinung nach New Adult ist. Ein Thriller ist es jedenfalls nicht, eher ein Gay-Liebesgeschichte mit Spannungselementen. Zudem entführen mich einige sehr ausführlich geschilderte Sexszenen in die Abgründe der Pornographie, wo ich überhaupt nicht hin wollte. Der Spannungsbogen leidet darunter empfindlich.
Gestört hat mich auch die Naivität, mit der Robin die selbst gestellte Aufgabe angeht. Völlig blauäugig rennt er drauflos, seinen Gedanken kann man nicht folgen. Auch Kian, sein vermeintlicher Gegner, ist für mich als Leser nicht greifbar. Hätte ich das Buch nicht im Rahmen einer Vorablesen-Aktion bekommen, hätte ich es halb gelesen zur Seite gelegt. Dann hätte ich aber den wirklich gelungenen Twist zum spannenden Showdown verpasst, der das einzige Element ist, das an einen Thriller erinnert. Allein wegen dieses Endes vergebe ich wohlwollende drei Sterne.
Der Schreibstil ist eher schlicht und lässt sich flüssig lesen. Trotzdem hatte ich mit dem Buch meine liebe Mühe, es hat mich nicht richtig abgeholt. Möglicherweise liegt das daran, dass ich nicht zur Zielgruppe gehöre, die meiner Meinung nach New Adult ist. Ein Thriller ist es jedenfalls nicht, eher ein Gay-Liebesgeschichte mit Spannungselementen. Zudem entführen mich einige sehr ausführlich geschilderte Sexszenen in die Abgründe der Pornographie, wo ich überhaupt nicht hin wollte. Der Spannungsbogen leidet darunter empfindlich.
Gestört hat mich auch die Naivität, mit der Robin die selbst gestellte Aufgabe angeht. Völlig blauäugig rennt er drauflos, seinen Gedanken kann man nicht folgen. Auch Kian, sein vermeintlicher Gegner, ist für mich als Leser nicht greifbar. Hätte ich das Buch nicht im Rahmen einer Vorablesen-Aktion bekommen, hätte ich es halb gelesen zur Seite gelegt. Dann hätte ich aber den wirklich gelungenen Twist zum spannenden Showdown verpasst, der das einzige Element ist, das an einen Thriller erinnert. Allein wegen dieses Endes vergebe ich wohlwollende drei Sterne.