Nichts ist, wie es scheint
Dieser Roman spielt in der Natur. Und in einer amerikanischen Kleinstadt.
Erzählt wird von einem bisexuellen Jungen Mann, welcher seine Jugend mit zwei Freunden, Frau und Mann, verbringt. Er ist ein Adrenalinjunkie und sexbesessen. Wobei ihm das Geschlecht seiner Partner egal ist.
Nachdem er beim Sex mit einem Mann vom Bürgermeister überrascht wird, schicken ihn seine Eltern zu Strafe in den Sommerferien als Beobachter auf einen einsamen Feuerwachturm in einem weitläufigen Waldgebiet. Über Funk lernt er den Jungen auf dem zweiten Turm kennen und entwickelt Gefühle für ihn. Als er ihn besucht, gibt es einvernehmlichen Sex, den Rückweg zu seinem Turm überlebt der junge Mann allerdings nicht und seine Leiche verschwindet in den Weiten des Waldes.
Der Verdacht richtet sich gegen den jungen Mann auf dem anderen Turm, ihm kann allerdings nichts nachgewiesen werden und die Ermittlungen werden eingestellt.
Dies führt dazu, dass der beste Freund des Verschwundenen den Täter selbständig überführen will. Dazu beginnt er er gleichgeschlechtliches Verhältnis mit diesem. Mental unterstützt wird er dabei von der gemeinsamen Freundin, welche ihn jedoch ab und an ausbremst.Nach und nach fügen sich Puzzleteile zusammen, andere Dinge erscheinen plötzlich in einem ganz anderen Licht und nichts ist wirklich so, wie es scheint.
Am Ende, im Showdown, müssen noch mehr Unschuldige sterben, die Täterfrage wird geklärt und eine gleichgeschlechtliche Liebesgeschichte entwickelt sich.
Ich hoffe, jetzt nicht gesponsert zu haben.
Toller, spannender Schreibstil mit hohem Spannungsbogen. Das der Roman viel in der Natur spielt, kommt mir als Wanderer noch zusätzlich entgegen.
Erzählt wird von einem bisexuellen Jungen Mann, welcher seine Jugend mit zwei Freunden, Frau und Mann, verbringt. Er ist ein Adrenalinjunkie und sexbesessen. Wobei ihm das Geschlecht seiner Partner egal ist.
Nachdem er beim Sex mit einem Mann vom Bürgermeister überrascht wird, schicken ihn seine Eltern zu Strafe in den Sommerferien als Beobachter auf einen einsamen Feuerwachturm in einem weitläufigen Waldgebiet. Über Funk lernt er den Jungen auf dem zweiten Turm kennen und entwickelt Gefühle für ihn. Als er ihn besucht, gibt es einvernehmlichen Sex, den Rückweg zu seinem Turm überlebt der junge Mann allerdings nicht und seine Leiche verschwindet in den Weiten des Waldes.
Der Verdacht richtet sich gegen den jungen Mann auf dem anderen Turm, ihm kann allerdings nichts nachgewiesen werden und die Ermittlungen werden eingestellt.
Dies führt dazu, dass der beste Freund des Verschwundenen den Täter selbständig überführen will. Dazu beginnt er er gleichgeschlechtliches Verhältnis mit diesem. Mental unterstützt wird er dabei von der gemeinsamen Freundin, welche ihn jedoch ab und an ausbremst.Nach und nach fügen sich Puzzleteile zusammen, andere Dinge erscheinen plötzlich in einem ganz anderen Licht und nichts ist wirklich so, wie es scheint.
Am Ende, im Showdown, müssen noch mehr Unschuldige sterben, die Täterfrage wird geklärt und eine gleichgeschlechtliche Liebesgeschichte entwickelt sich.
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Toller, spannender Schreibstil mit hohem Spannungsbogen. Das der Roman viel in der Natur spielt, kommt mir als Wanderer noch zusätzlich entgegen.