Spannend
Nachdem mir Colin Hadlers letztes Werk "Seven Ways to Tell a Lie" total gut gefallen hat, war ich natürlich wahnsinnig gespannt auf "Firewatch" – nicht zuletzt, weil es meine beiden liebsten Genres Thriller und Romance vereint.
Der Einstieg in die Story ist mir sehr leicht gefallen. Hadler schreibt so flüssig und atmosphärisch, dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Besonders toll fand ich auch das Setting im Nationalpark, das mir so zuvor in noch keinem anderen Buch begegnet ist. Die düstere Stimmung im Wald, die drohende Waldbrandgefahr und die Einsamkeit im Firetower haben beim Lesen ein beklemmendes Gefühl bei mir hervorgerufen. 😰😱
Erzählt wird die Story auf zwei Zeitebenen, was mir gut gefallen hat. In der Vergangenheit begleiten wir Aaron während seiner Zeit im Firetower, kurz bevor er spurlos verschwindet. In der Gegenwart werden wir hingegen Zeuge davon, wie sich Aarons bester Freund Robin an Kian, den er für Aarons Mörder hält, heranmacht, um ihn zu überführen. Ich war so gespannt zu erfahren, was wirklich mit Aaron passiert ist und welche Rolle Kian dabei gespielt hat. 👀
Was mich allerdings nicht so wirklich abholen konnte, waren die Charaktere an sich. Leider waren mir alle drei Protagonisten nicht wirklich sympathisch. Ihre Handlungen und Entscheidungen waren für mich oft nicht nachvollziehbar und wirkten etwas konstruiert, was es mir extrem schwer gemacht hat, mit ihnen mitzufühlen oder eine Bindung aufzubauen.
Insgesamt ist "Firewatch" aber ein spannender Read, der vor allem mit seinem grandiosen Setting und atmosphärischen Schreibstil überzeugt. Ich bin schon gespannt auf Hadlers nächstes Werk und hoffe, dass dieses mich wieder komplett begeistern kann. 😊
Der Einstieg in die Story ist mir sehr leicht gefallen. Hadler schreibt so flüssig und atmosphärisch, dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Besonders toll fand ich auch das Setting im Nationalpark, das mir so zuvor in noch keinem anderen Buch begegnet ist. Die düstere Stimmung im Wald, die drohende Waldbrandgefahr und die Einsamkeit im Firetower haben beim Lesen ein beklemmendes Gefühl bei mir hervorgerufen. 😰😱
Erzählt wird die Story auf zwei Zeitebenen, was mir gut gefallen hat. In der Vergangenheit begleiten wir Aaron während seiner Zeit im Firetower, kurz bevor er spurlos verschwindet. In der Gegenwart werden wir hingegen Zeuge davon, wie sich Aarons bester Freund Robin an Kian, den er für Aarons Mörder hält, heranmacht, um ihn zu überführen. Ich war so gespannt zu erfahren, was wirklich mit Aaron passiert ist und welche Rolle Kian dabei gespielt hat. 👀
Was mich allerdings nicht so wirklich abholen konnte, waren die Charaktere an sich. Leider waren mir alle drei Protagonisten nicht wirklich sympathisch. Ihre Handlungen und Entscheidungen waren für mich oft nicht nachvollziehbar und wirkten etwas konstruiert, was es mir extrem schwer gemacht hat, mit ihnen mitzufühlen oder eine Bindung aufzubauen.
Insgesamt ist "Firewatch" aber ein spannender Read, der vor allem mit seinem grandiosen Setting und atmosphärischen Schreibstil überzeugt. Ich bin schon gespannt auf Hadlers nächstes Werk und hoffe, dass dieses mich wieder komplett begeistern kann. 😊