Spannung pur
Firewatch hat mich sofort in seinen Bann gezogen – und das lag nicht nur an der ungewöhnlichen Prämisse, sondern vor allem an der Art, wie die Geschichte erzählt wird. Die Handlung dreht sich um den mysteriösen Fall von Aaron, der bei einem Ferienjob als Firewatch, also Waldbrandbeobachter, spurlos verschwindet. Sein bester Freund Robin ist überzeugt davon, dass der geheimnisvolle Kian, der im Nachbarturm arbeitet, etwas damit zu tun hat. Also beschließt Robin, Kian zu daten, um dessen Vertrauen zu gewinnen und die Wahrheit herauszufinden.
Was mich an Firewatch am meisten beeindruckt hat, ist, wie Spannung und Emotionen miteinander verwoben sind. Es ist kein klassischer Thriller, bei dem die Action permanent im Vordergrund steht – vielmehr entsteht die Spannung durch das psychologische Spiel zwischen den Figuren, durch Andeutungen, Zweideutigkeiten und das ständige Gefühl, dass nichts so ist, wie es scheint.
Die Atmosphäre des Buches hat mich beim Lesen wirklich gefesselt: Die abgelegene Kulisse eines kalifornischen Nationalparks mit seinen Firetowers wirkt für mich wie ein eigener Charakter im Roman – isoliert, geheimnisvoll und ein bisschen unheimlich. Das Setting trägt stark dazu bei, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.
Auch die Figurenzeichnung fand ich gelungen. Robin ist in seiner Mischung aus Verletzlichkeit und Entschlossenheit sehr nahbar, und Kian bleibt lange undurchsichtig genug, um mich immer wieder neu rätseln zu lassen, woran ich bei ihm bin. Die Beziehungen zwischen den Charakteren, inklusive der queeren Liebesgeschichte, sind emotional dicht und wirken authentisch.
Was mir besonders gefallen hat, war, dass nicht alles vorhersehbar ist; es gibt überraschende Wendungen und Momente, in denen ich wirklich kurz den Atem angehalten habe – genau so, wie man es sich von einem Suspense-Roman wünscht.
Einziger kleiner Kritikpunkt: Manchmal war mir die Handlung ein bisschen zu konstruiert — speziell Robins Plan, sich in Kian hineinzuschleichen, wirkt stellenweise fast ein bisschen unrealistisch. Trotzdem hat das der Spannung für mich nicht geschadet.
Was mich an Firewatch am meisten beeindruckt hat, ist, wie Spannung und Emotionen miteinander verwoben sind. Es ist kein klassischer Thriller, bei dem die Action permanent im Vordergrund steht – vielmehr entsteht die Spannung durch das psychologische Spiel zwischen den Figuren, durch Andeutungen, Zweideutigkeiten und das ständige Gefühl, dass nichts so ist, wie es scheint.
Die Atmosphäre des Buches hat mich beim Lesen wirklich gefesselt: Die abgelegene Kulisse eines kalifornischen Nationalparks mit seinen Firetowers wirkt für mich wie ein eigener Charakter im Roman – isoliert, geheimnisvoll und ein bisschen unheimlich. Das Setting trägt stark dazu bei, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.
Auch die Figurenzeichnung fand ich gelungen. Robin ist in seiner Mischung aus Verletzlichkeit und Entschlossenheit sehr nahbar, und Kian bleibt lange undurchsichtig genug, um mich immer wieder neu rätseln zu lassen, woran ich bei ihm bin. Die Beziehungen zwischen den Charakteren, inklusive der queeren Liebesgeschichte, sind emotional dicht und wirken authentisch.
Was mir besonders gefallen hat, war, dass nicht alles vorhersehbar ist; es gibt überraschende Wendungen und Momente, in denen ich wirklich kurz den Atem angehalten habe – genau so, wie man es sich von einem Suspense-Roman wünscht.
Einziger kleiner Kritikpunkt: Manchmal war mir die Handlung ein bisschen zu konstruiert — speziell Robins Plan, sich in Kian hineinzuschleichen, wirkt stellenweise fast ein bisschen unrealistisch. Trotzdem hat das der Spannung für mich nicht geschadet.