Vertrauen, Schuld, Manipulation
Ich liebe Romance Suspense und es war mein erstes Buch mit gleichgeschlechtlichen Protas.
Aber ich muss zugeben das ich mich sehr schwer getan habe eine Rezi zu verfassen, weil auf der einen Seite hat mich diese komplett unterschiedliche Erzählstruktur abgeholt, aber auf der anderen Seite war der Plot und das wieso, weshalb, warum irgendwie nicht so überzeugend.
Das Setting im Nationalpark ist definitiv ein Highlight und das Buch hat mich ein ganz klein wenig an den Film „The Gorge“ erinnert. Die Abgeschiedenheit, die Türme, der Wald. Alles wirkt still, bedrohlich und latent gefährlich. Diese Isolation verstärkt die Suspense enorm und sorgt für eine fast klaustrophobische Stimmung, obwohl man sich mitten in der Natur befindet.
Die Figuren haben alle etwas an sich und ich fand ihre inneren Konflikte und Unsicherheiten gut dargestellt. Auch wenn mich die Kennlernphase zwischen den Charakteren nicht immer erreicht hat und ich Stellenweise genervt war.
Inhaltlich überzeugt es vor allem durch das moralische Spannungsfeld: Vertrauen, Schuld, Manipulation und die Frage, wie weit man gehen darf, um die Wahrheit herauszufinden. Und wer ist eigentlich Freund oder Feind..
Aber ich muss zugeben das ich mich sehr schwer getan habe eine Rezi zu verfassen, weil auf der einen Seite hat mich diese komplett unterschiedliche Erzählstruktur abgeholt, aber auf der anderen Seite war der Plot und das wieso, weshalb, warum irgendwie nicht so überzeugend.
Das Setting im Nationalpark ist definitiv ein Highlight und das Buch hat mich ein ganz klein wenig an den Film „The Gorge“ erinnert. Die Abgeschiedenheit, die Türme, der Wald. Alles wirkt still, bedrohlich und latent gefährlich. Diese Isolation verstärkt die Suspense enorm und sorgt für eine fast klaustrophobische Stimmung, obwohl man sich mitten in der Natur befindet.
Die Figuren haben alle etwas an sich und ich fand ihre inneren Konflikte und Unsicherheiten gut dargestellt. Auch wenn mich die Kennlernphase zwischen den Charakteren nicht immer erreicht hat und ich Stellenweise genervt war.
Inhaltlich überzeugt es vor allem durch das moralische Spannungsfeld: Vertrauen, Schuld, Manipulation und die Frage, wie weit man gehen darf, um die Wahrheit herauszufinden. Und wer ist eigentlich Freund oder Feind..