Anders auf den zweiten Blick
Bei diesem Buch lag ich mit meinen Erwartungen ziemlich daneben – und das war am Ende sogar richtig gut. Cover und Klappentext haben bei mir sofort Thriller-Vibes ausgelöst. Ich hatte mit einer Art Escape-Room-Geschichte gerechnet, bei der es immer bedrohlicher und vielleicht auch ziemlich heftig wird. Spannung gibt es definitiv genug, aber ganz anders, als ich gedacht hatte.
Besonders cool fand ich, dass man beim Lesen ständig überlegt, wem man eigentlich trauen kann. Die fünf Figuren könnten unterschiedlicher kaum sein, trotzdem hängen ihre Geschichten irgendwie zusammen. Nach und nach erfährt man mehr über sie und merkt dabei, wie schnell man jemanden in eine bestimmte Schublade steckt, obwohl man eigentlich kaum etwas über diese Person weiß.
Auch die Erzählweise ist ungewöhnlich. Man wird zwischendurch direkt angesprochen, was mich am Anfang etwas überrascht hat, aber richtig gut zur Geschichte passt. Dazu kommt ein trockener, teilweise ziemlich zynischer Humor, den ich sehr mochte.
Besonders cool fand ich, dass man beim Lesen ständig überlegt, wem man eigentlich trauen kann. Die fünf Figuren könnten unterschiedlicher kaum sein, trotzdem hängen ihre Geschichten irgendwie zusammen. Nach und nach erfährt man mehr über sie und merkt dabei, wie schnell man jemanden in eine bestimmte Schublade steckt, obwohl man eigentlich kaum etwas über diese Person weiß.
Auch die Erzählweise ist ungewöhnlich. Man wird zwischendurch direkt angesprochen, was mich am Anfang etwas überrascht hat, aber richtig gut zur Geschichte passt. Dazu kommt ein trockener, teilweise ziemlich zynischer Humor, den ich sehr mochte.