Die Geschichte von fünf Menschen

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beavielleser Avatar

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Ein Bahnsteig am frühen Morgen. Die verschiedensten Menschen warten hier auf ihren Zug. Einer dieser Menschen wird in den nächsten Minuten sterben. Die Frage ist nur: Wer?

Die Leben von fünf Menschen werden uns in fünf Kapiteln erzählt. Fünf Kurzgeschichten, in denen schwierige Kindheiten und Familienverhältnisse erzählt werden.

Zwischen diesen Kurzgeschichten kehren wir immer wieder auf dem Bahnsteig zurück. Die Szenen dort sind verwirrend. Es passiert viel, die Ereignisse überschlagen sich, es bricht Panik aus. Neben den Hauptpersonen sind auch noch andere Personen involviert, die aber nicht namentlich erwähnt werden.

Der Schreibstil ist flüssig, aber für mich hat sich aus den einzelnen Geschichten kein geschlossener Roman ergeben. Die Idee zu dem Buch ist gut, aber irgendwie nicht rund. Es sind zu viele lose Enden.