Einer muss sterben. Wer wird es sein?
Ein außergewöhnlicher Erzählstil und interessante Charaktere mit Ecken und Kanten machen dieses Buch zu etwas Besonderem.
An einem gewöhnlichen Morgen an einem Londoner Bahnhof warten die Menschen auf den Zug. Als Leser haben wir direkt die Gewissheit: einer von ihnen wird in fünf Minuten tot sein - wer es sein wird, gilt es herauszufinden.
Zuerst fällt der ungewöhnliche Erzählstil auf. Ich brauchte zugegebenermaßen ein paar Seiten um ins Buch herein zu finden, fand es dann aber wirklich super erzählt. Der Erzähler ist eine außenstehende Person, die alles über das Unglück weiß und uns als Leser direkt aufklärt, dass einer die Einfahrt des Zuges in fünf Minuten nicht erleben wird. Nach und nach erfahren wir dann mehr über die Protagonisten: ihre aktuelle Situation, ihre Kindheit/ Jugend, ihre Herausforderungen. Diese sind allesamt besonders und viele Schicksale gingen mir wirklich nahe.
Nach und nach kommt man den Personen näher und möchte unbedingt wissen, was nun passiert, als der Zug einfährt. Die Spannung war nicht wie bei einem „gewöhnlichen“ Thriller, aber doch durchgehend vorhanden.
Besonders gelungen fand ich auch die Tatsache, dass auf den Zugführer eingegangen wird. Wie oft wird das Schicksal dieser Person vergessen, wenn wir von „Personenschaden im Gleis“ hören oder lesen.
Alles in allem ein wirklich gelungenes Buch. Ein Thriller der anderen Art, der mich positiv überrascht hat und bei dem die Schicksale der Protagonisten mir sehr nahe gegangen sind.
An einem gewöhnlichen Morgen an einem Londoner Bahnhof warten die Menschen auf den Zug. Als Leser haben wir direkt die Gewissheit: einer von ihnen wird in fünf Minuten tot sein - wer es sein wird, gilt es herauszufinden.
Zuerst fällt der ungewöhnliche Erzählstil auf. Ich brauchte zugegebenermaßen ein paar Seiten um ins Buch herein zu finden, fand es dann aber wirklich super erzählt. Der Erzähler ist eine außenstehende Person, die alles über das Unglück weiß und uns als Leser direkt aufklärt, dass einer die Einfahrt des Zuges in fünf Minuten nicht erleben wird. Nach und nach erfahren wir dann mehr über die Protagonisten: ihre aktuelle Situation, ihre Kindheit/ Jugend, ihre Herausforderungen. Diese sind allesamt besonders und viele Schicksale gingen mir wirklich nahe.
Nach und nach kommt man den Personen näher und möchte unbedingt wissen, was nun passiert, als der Zug einfährt. Die Spannung war nicht wie bei einem „gewöhnlichen“ Thriller, aber doch durchgehend vorhanden.
Besonders gelungen fand ich auch die Tatsache, dass auf den Zugführer eingegangen wird. Wie oft wird das Schicksal dieser Person vergessen, wenn wir von „Personenschaden im Gleis“ hören oder lesen.
Alles in allem ein wirklich gelungenes Buch. Ein Thriller der anderen Art, der mich positiv überrascht hat und bei dem die Schicksale der Protagonisten mir sehr nahe gegangen sind.