Entwickelt eine Sogwirkung wie ein durchrauschender Zug
Wenn man in einer alltäglichen Situation steckt, wie z. B. auf einem Bahnsteig zu stehen, denkt man für gewöhnlich nicht allzu sehr über die anderen in der Umgebung nach. Man ist eben mit sich selbst oder seinem Handy beschäftigt. Hier lernt man aber die verschiedenen Menschen und Schicksale, die sich dahinter verbergen, erstaunlich gut kennen. Einige sind die Hauptakteure, andere augenscheinlich nur Staffage, aber die Autorin schafft es, dass sich der Leser schon auf den ersten Seiten ein gutes Bild machen kann.
Sympathisch wirken eigentlich nur zwei Personen und man weiß gar nicht, wem man den bevorstehenden Tod NICHT wünschen soll, bis man tiefer in ihre Leben taucht. Mrs. Worth z. B. erinnerte mich frappierend an die Mutter von Lennard aus "Big Bang Theory" und auch die Dynamik zwischen ihr, ihrem Sohn und ihrer Schwiegertochter, aber wenn man einmal weiß, wie ihr Charakter zustande gekommen ist, fühlt man mit ihr mit.
Auch die anderen lassen einen aus verschiedenen Gründen nicht kalt und man fühlt sich bald förmlich so in die Geschichte gesogen, dass man fast nicht mehr aufhören kann zu lesen. Ich habe das Buch z. B. innerhalb eines Tages durchgesuchtet, obwohl das sonst gar nicht meine Art ist! Dabei ist das Buch überhaupt nicht cozy, es ist anders, wird nicht jedem gefallen und vielleicht auch Kontroversen auslösen, aber es ist auf seine Art unglaublich spannend!
Es ist so plastisch beschrieben, dass man sich die Verfilmung schon förmlich vorstellen kann. Die Kamerafahrten und die kurzen Blicke in die Vergangenheit oder möglichen Zukunft der Beteiligten.
Die "vierte Wand" wird auch durchbrochen, da die Geschichte mit dem Leser zu kommunizieren scheint, was ein charmantes Detail ist und einen als "Unbeteiligten" noch ein bisschen mehr in den Bann zieht. Am Ende soll man sich von ihr wohl auch noch ertappt fühlen, was durchaus funktioniert. ;-) Überhaupt ist das Ende rund und es bleiben keine Fragen offen, da wir unsere Protagonisten noch ein Stück in die Zukunft begleiten dürfen, sofern sie eine haben.
Von mir gibt es die volle Punktzahl und ich würde gerne noch mehr geben! Volltreffer!
Sympathisch wirken eigentlich nur zwei Personen und man weiß gar nicht, wem man den bevorstehenden Tod NICHT wünschen soll, bis man tiefer in ihre Leben taucht. Mrs. Worth z. B. erinnerte mich frappierend an die Mutter von Lennard aus "Big Bang Theory" und auch die Dynamik zwischen ihr, ihrem Sohn und ihrer Schwiegertochter, aber wenn man einmal weiß, wie ihr Charakter zustande gekommen ist, fühlt man mit ihr mit.
Auch die anderen lassen einen aus verschiedenen Gründen nicht kalt und man fühlt sich bald förmlich so in die Geschichte gesogen, dass man fast nicht mehr aufhören kann zu lesen. Ich habe das Buch z. B. innerhalb eines Tages durchgesuchtet, obwohl das sonst gar nicht meine Art ist! Dabei ist das Buch überhaupt nicht cozy, es ist anders, wird nicht jedem gefallen und vielleicht auch Kontroversen auslösen, aber es ist auf seine Art unglaublich spannend!
Es ist so plastisch beschrieben, dass man sich die Verfilmung schon förmlich vorstellen kann. Die Kamerafahrten und die kurzen Blicke in die Vergangenheit oder möglichen Zukunft der Beteiligten.
Die "vierte Wand" wird auch durchbrochen, da die Geschichte mit dem Leser zu kommunizieren scheint, was ein charmantes Detail ist und einen als "Unbeteiligten" noch ein bisschen mehr in den Bann zieht. Am Ende soll man sich von ihr wohl auch noch ertappt fühlen, was durchaus funktioniert. ;-) Überhaupt ist das Ende rund und es bleiben keine Fragen offen, da wir unsere Protagonisten noch ein Stück in die Zukunft begleiten dürfen, sofern sie eine haben.
Von mir gibt es die volle Punktzahl und ich würde gerne noch mehr geben! Volltreffer!