Früh morgens auf dem kleinen Stadtteilbahnhof in London. Mehrere Passanten warten auf den Zug. Emma mit ihrem Sohn Gideon, der Geschäftsmann Liam, die pensionierte Gerichtsmedizinerin Mr. Worth und der junge spielsüchtige Sonny. Dann gibt es noch Menschen ohne Namen – Todo-Liste und Rückenproblem. Kurz bevor der Zug einfährt befinden sich noch Menschen auf den Gleisen, Emma, deren Handy auf die Gleise gefallen ist und Liam, der mit Emma streitet und Gideon, der seiner Mutter hinterher springt. Es ist von vornherein klar, dass nicht alle wartenden überleben werden. Wer aber letztendlich stirbt, bleibt bis zum Schluss unklar.
Die Geschichte fing spannend und ungewöhnlich an, jedoch ist sie dann doch etwas langatmig. Ich konnte zu keinem der Beteiligten eine Bindung aufbauen, die waren mir sogar richtig unsympathisch. Alle Personen blieben bis zum Schluss blass. Die fünf namentlich genannten Protagonisten werden detailreich vorgestellt, sogar von Kindheit an, das zieht die Story sehr in die Länge und hat mit den Vorkommnissen am Gleis nichts zu tun.
Ich habe mich durch das Buch gequält und fand es mäßig unterhaltend. Da ich aber wissen wollte, wer dann sein Leben auf den Gleisen lassen wird, habe ich bis zum Schluss durchgehalten.
Ein Buch was man lesen kann, aber nicht muss.
Die Geschichte fing spannend und ungewöhnlich an, jedoch ist sie dann doch etwas langatmig. Ich konnte zu keinem der Beteiligten eine Bindung aufbauen, die waren mir sogar richtig unsympathisch. Alle Personen blieben bis zum Schluss blass. Die fünf namentlich genannten Protagonisten werden detailreich vorgestellt, sogar von Kindheit an, das zieht die Story sehr in die Länge und hat mit den Vorkommnissen am Gleis nichts zu tun.
Ich habe mich durch das Buch gequält und fand es mäßig unterhaltend. Da ich aber wissen wollte, wer dann sein Leben auf den Gleisen lassen wird, habe ich bis zum Schluss durchgehalten.
Ein Buch was man lesen kann, aber nicht muss.