Leseempfehlung? JA!
Ich möchte, wie die Autorin auch, gleich mit dem Ende beginnen, und meine Leseempfehlung abgeben!
FIVE - Fünf Menschen warten mit einigen anderen Personen auf einem englischen Vorort-Bahnhof auf den Zug. Es ist schon zu Beginn des Buches klar, dass am Ende eine:r dieser Wartenden sterben wird. Welche, der fünf Haupt- und einiger weiterer Nebencharaktere, bleibt jedoch tatsächlich lange unklar. Der Zug kommt in 5 Minuten...
Die Autorin spricht uns Leser:innen im Buch direkt an, und holt uns somit sofort zu den Personen auf den Bahnsteig. Wir wissen, dass in fünf Minuten ein Leben enden wird, und wir werden laufend über den Fortschritt der Zeit informiert. Das baut Zeitdruck und eine gewisse Spannung auf. Das Ganze könnte jetzt schnell zu Ende erzählt sein, wenn die Autorin nicht geschickt das Tempo aus der Handlung nehmen würde, indem sie die einzelnen Personen herauszoomt, und etwas über ihre Leben und ihre persönlichen Geschichten preisgibt.
Die Haupthandlung allein hört sich spannend genug an, um zu diesem Buch zu greifen. Aber darüber hinaus lernen wir einige interessante Persönlichkeiten kennen, deren Geschichten uns lehren, nicht vorschnell über unsere Mitmenschen zu urteilen. Man weiß nie, welche Schicksale sie erlebt haben, welche Aufgaben ihnen das Leben gerade stellt. Blickt man hinter die Fassade jedes einzelnen, kommen womöglich erschütternde, verstörende oder traurige Schicksale zum Vorschein.
So wie das Buch erzählt ist, würde FIVE auch gut als Theaterstück oder Film funktionieren. Mich hat es begeistert, ich wollte es nicht aus der Hand legen und kann nur, eine Leseempfehlung aussprechen! Aber das wussten wir bereits...
FIVE - Fünf Menschen warten mit einigen anderen Personen auf einem englischen Vorort-Bahnhof auf den Zug. Es ist schon zu Beginn des Buches klar, dass am Ende eine:r dieser Wartenden sterben wird. Welche, der fünf Haupt- und einiger weiterer Nebencharaktere, bleibt jedoch tatsächlich lange unklar. Der Zug kommt in 5 Minuten...
Die Autorin spricht uns Leser:innen im Buch direkt an, und holt uns somit sofort zu den Personen auf den Bahnsteig. Wir wissen, dass in fünf Minuten ein Leben enden wird, und wir werden laufend über den Fortschritt der Zeit informiert. Das baut Zeitdruck und eine gewisse Spannung auf. Das Ganze könnte jetzt schnell zu Ende erzählt sein, wenn die Autorin nicht geschickt das Tempo aus der Handlung nehmen würde, indem sie die einzelnen Personen herauszoomt, und etwas über ihre Leben und ihre persönlichen Geschichten preisgibt.
Die Haupthandlung allein hört sich spannend genug an, um zu diesem Buch zu greifen. Aber darüber hinaus lernen wir einige interessante Persönlichkeiten kennen, deren Geschichten uns lehren, nicht vorschnell über unsere Mitmenschen zu urteilen. Man weiß nie, welche Schicksale sie erlebt haben, welche Aufgaben ihnen das Leben gerade stellt. Blickt man hinter die Fassade jedes einzelnen, kommen womöglich erschütternde, verstörende oder traurige Schicksale zum Vorschein.
So wie das Buch erzählt ist, würde FIVE auch gut als Theaterstück oder Film funktionieren. Mich hat es begeistert, ich wollte es nicht aus der Hand legen und kann nur, eine Leseempfehlung aussprechen! Aber das wussten wir bereits...