Spannung auf dem Bahnsteig - die Zeit tickt
Meine Meinung
Neugierig auf "Five" haben mich Cover, Klappentext und Titel. Fünf Menschen warten an einem Londoner Bahnsteig auf ihren Zug. Doch innerhalb weniger Minuten wird einer von ihnen sterben. Während die Zeit herunterzählt, erfährt man immer mehr über die Vergangenheit der fünf Personen. Bannister schafft nach wenigen Seiten bereits einen großen Spannungsaufbau, weil wir als Leser mitgenommen werden und genau wissen, dass etwas passiert. Sie schafft es also, dass man nach nur wenigen Minuten bereits am Miträtseln ist, wem ein Unglück geschieht. Ich fand die psychologische Seite der Geschichte besonders interessant. Das Buch zeigt, wie schnell wir Menschen beurteilen, obwohl wir eigentlich kaum etwas über ihr Leben wissen. Der Erzählstil ist Besonderes und gefällt mir extrem gut. Die direkte Ansprache der Leser und der teilweise schwarze Humor hat mir sehr gefallen, ebenso die ausführlichen Geschichten der einzelnen Figuren. So erfährt man mehr und lernt sie nach und nach kennen.
Insgesamt ist „FIVE, Das Ticken der Zeit“ für mich ein ungewöhnlicher und interessanter Thriller.
Klappentext
Noch fünf Minuten, bis jemand stirbt: Ist es Emma, die unter der Last des Mutterseins fast zerbricht? Ihr Sohn Gideon, dessen kindliche Unbezähmbarkeit zur gefährlichen Falle wird? Der Geschäftsmann Liam, der in einen Streit mit Emma gerät? Die störrische Wissenschaftlerin Mrs Worth, die endlich ihre Enkel wiedersehen will? Oder der hilfsbereite junge Sonny, der kurz davor ist, sein Leben zu verspielen?
Sie alle warten an einem Londoner Bahnsteig auf den Zug. Einer von ihnen wird dessen Ankunft nicht überleben. Sie alle haben Schicksale. Manche von ihnen haben Geheimnisse. Wir werden alles über sie erfahren, während wir mit ihnen auf den Zug warten. Während der Streit eskaliert. Während Panik ausbricht. Während die Uhr gnadenlos heruntertickt …
Über die Autorin
Ilona Bannister stammt aus New York, lebt aber seit vielen Jahren mit ihrem britischen Ehemann und ihren Söhnen in London. Sie ist sowohl in den USA als auch in Großbritannien als Anwältin zugelassen und praktizierte in UK im Bereich Einwanderungsrecht, bevor sie begann, Belletristik zu schreiben. Die Migrationsgeschichte ihrer Familie von der Ukraine in die USA, ihre Erfahrungen als amerikanische Mutter, die ihre Kinder in Großbritannien großzieht, und ihre Arbeit als Anwältin haben sie dazu gebracht, Geschichten über Andersartigkeit, Zugehörigkeit und darüber zu schreiben, was es bedeutet, von außen auf einen Ort zu blicken. Ilona Bannisters erstes Buch When I Ran Away stand 2021 auf der Shortlist für den First Novel Prize. (Quelle Droemer Knaur)
Neugierig auf "Five" haben mich Cover, Klappentext und Titel. Fünf Menschen warten an einem Londoner Bahnsteig auf ihren Zug. Doch innerhalb weniger Minuten wird einer von ihnen sterben. Während die Zeit herunterzählt, erfährt man immer mehr über die Vergangenheit der fünf Personen. Bannister schafft nach wenigen Seiten bereits einen großen Spannungsaufbau, weil wir als Leser mitgenommen werden und genau wissen, dass etwas passiert. Sie schafft es also, dass man nach nur wenigen Minuten bereits am Miträtseln ist, wem ein Unglück geschieht. Ich fand die psychologische Seite der Geschichte besonders interessant. Das Buch zeigt, wie schnell wir Menschen beurteilen, obwohl wir eigentlich kaum etwas über ihr Leben wissen. Der Erzählstil ist Besonderes und gefällt mir extrem gut. Die direkte Ansprache der Leser und der teilweise schwarze Humor hat mir sehr gefallen, ebenso die ausführlichen Geschichten der einzelnen Figuren. So erfährt man mehr und lernt sie nach und nach kennen.
Insgesamt ist „FIVE, Das Ticken der Zeit“ für mich ein ungewöhnlicher und interessanter Thriller.
Klappentext
Noch fünf Minuten, bis jemand stirbt: Ist es Emma, die unter der Last des Mutterseins fast zerbricht? Ihr Sohn Gideon, dessen kindliche Unbezähmbarkeit zur gefährlichen Falle wird? Der Geschäftsmann Liam, der in einen Streit mit Emma gerät? Die störrische Wissenschaftlerin Mrs Worth, die endlich ihre Enkel wiedersehen will? Oder der hilfsbereite junge Sonny, der kurz davor ist, sein Leben zu verspielen?
Sie alle warten an einem Londoner Bahnsteig auf den Zug. Einer von ihnen wird dessen Ankunft nicht überleben. Sie alle haben Schicksale. Manche von ihnen haben Geheimnisse. Wir werden alles über sie erfahren, während wir mit ihnen auf den Zug warten. Während der Streit eskaliert. Während Panik ausbricht. Während die Uhr gnadenlos heruntertickt …
Über die Autorin
Ilona Bannister stammt aus New York, lebt aber seit vielen Jahren mit ihrem britischen Ehemann und ihren Söhnen in London. Sie ist sowohl in den USA als auch in Großbritannien als Anwältin zugelassen und praktizierte in UK im Bereich Einwanderungsrecht, bevor sie begann, Belletristik zu schreiben. Die Migrationsgeschichte ihrer Familie von der Ukraine in die USA, ihre Erfahrungen als amerikanische Mutter, die ihre Kinder in Großbritannien großzieht, und ihre Arbeit als Anwältin haben sie dazu gebracht, Geschichten über Andersartigkeit, Zugehörigkeit und darüber zu schreiben, was es bedeutet, von außen auf einen Ort zu blicken. Ilona Bannisters erstes Buch When I Ran Away stand 2021 auf der Shortlist für den First Novel Prize. (Quelle Droemer Knaur)