Thriller? Oder ein Buch über Mütter? Egal! Ich liebs!
Ich lese wirklich selten Thriller, aber so ab und zu im Sommer schmuggelt sich doch einer in meinen Lesestapel.
"Five. Das Ticken der Zeit" von Ilona Bannister hat mich sofort angesprochen. Fünf Menschen auf einem Bahnsteig und einer wird in fünf Minuten sterben.
Der Schreibstil hat mich gleich gepackt, denn durch die direkte Ansprache als Leserin musste ich mitdenken, mir Gedanken machen und immer wieder überlegen, wer sterben wird.
Das Besondere war für mich, dass der Thrilleranteil eigentlich gar nicht so groß ist. Wir kehren zwar immer wieder an den Bahnsteig zurück, die Zeit rinnt, es ist kurz vor dem Unglück und dadurch extrem spannend.
Allerdings lernen wir in der Zwischenzeit alle fünf Personen ausführlich kennen. Diese Abschnitte haben mich besonders gepackt, wenn auch auf eine ganz andere Weise, als es ein Thriller könnte. Denn hier geht es vor allem um Mütter, die auf ihre ganz eigene Weise für ihre Kinder kämpfen, und die Kinder, die versuchen, ihre Leben irgendwie in den Griff zu kriegen. Mütter, denen Steine in den Weg gelegt werden, wenn sie eigentlich Unterstützung oder zumindest Akzeptanz bräuchten. Kinder, die herausfordernd sind, aber in denen so viel Gutes steckt. Manche Abschnitte waren - vor allem als Mutter - wirklich hart zu lesen, aber jede der Einzelgeschichten hat mich auf eine ganz andere Weise berührt.
So ist der Tod am Ende des Buches schockierend - denn ja, es stirbt wirklich eine der Personen, denn der Tod ist hier unumgänglich, egal, was man sich beim Lesen wünscht.
Ich habe das Buch in kürzester Zeit gelesen und stets das Ticken der Zeit gespürt. Es ist auf der einen Seite wirklich ein Thriller, aber eben auch ein Buch über fünf Leben, die an diesem einen Ort zusammenfinden. Mir hat das unglaublich gut gefallen und daher kann ich "Five. Das Ticken der Zeit" allen empfehlen, die wie ich eher selten Thriller lesen und doch manchmal Lust auf ein Buch mit Thrill haben oder die ein bewegendes und schockierendes Buch über Mütter lesen möchten.
"Five. Das Ticken der Zeit" von Ilona Bannister hat mich sofort angesprochen. Fünf Menschen auf einem Bahnsteig und einer wird in fünf Minuten sterben.
Der Schreibstil hat mich gleich gepackt, denn durch die direkte Ansprache als Leserin musste ich mitdenken, mir Gedanken machen und immer wieder überlegen, wer sterben wird.
Das Besondere war für mich, dass der Thrilleranteil eigentlich gar nicht so groß ist. Wir kehren zwar immer wieder an den Bahnsteig zurück, die Zeit rinnt, es ist kurz vor dem Unglück und dadurch extrem spannend.
Allerdings lernen wir in der Zwischenzeit alle fünf Personen ausführlich kennen. Diese Abschnitte haben mich besonders gepackt, wenn auch auf eine ganz andere Weise, als es ein Thriller könnte. Denn hier geht es vor allem um Mütter, die auf ihre ganz eigene Weise für ihre Kinder kämpfen, und die Kinder, die versuchen, ihre Leben irgendwie in den Griff zu kriegen. Mütter, denen Steine in den Weg gelegt werden, wenn sie eigentlich Unterstützung oder zumindest Akzeptanz bräuchten. Kinder, die herausfordernd sind, aber in denen so viel Gutes steckt. Manche Abschnitte waren - vor allem als Mutter - wirklich hart zu lesen, aber jede der Einzelgeschichten hat mich auf eine ganz andere Weise berührt.
So ist der Tod am Ende des Buches schockierend - denn ja, es stirbt wirklich eine der Personen, denn der Tod ist hier unumgänglich, egal, was man sich beim Lesen wünscht.
Ich habe das Buch in kürzester Zeit gelesen und stets das Ticken der Zeit gespürt. Es ist auf der einen Seite wirklich ein Thriller, aber eben auch ein Buch über fünf Leben, die an diesem einen Ort zusammenfinden. Mir hat das unglaublich gut gefallen und daher kann ich "Five. Das Ticken der Zeit" allen empfehlen, die wie ich eher selten Thriller lesen und doch manchmal Lust auf ein Buch mit Thrill haben oder die ein bewegendes und schockierendes Buch über Mütter lesen möchten.