ungewöhnlich
Montag morgen an einem Londoner Bahnhof, viele Menschen warten auf den Nahverkehrszug der sie in die City bringen soll. Bereits zu Beginn des Buches erfährt der Leser, dass einer am Ende sterben wird. Betrachtet werden 5 Leute und ihre Hintergrundgeschichten die den Rahmen des Buches bilden. Man liest von unterschiedlichen Lebensläufen, teils traurig, manchmal auch heiter. Die Leute kennen einander nicht und doch verbindet die Leute die 5 Minuten vor Ankunft des Zuges.
Skurril ist es, dass die über alles stehende Stimme den Leser auffordert zu entscheiden wer den Tod am ehesten verdient hat. Wer ist schon bereit jemanden zu opfern, eine Antwort gibt es nicht. Die Lebensberichte sind teils sehr anrührend und hätten zusammengenommen schon ein Roman mit Kurzgeschichten ergeben. Das Ende wird dann künstich noch sehr herausgezogen denn natürlich möchte man wissen wer es nicht geschafft hat den Bahnhof zu verlassen.
Die Charaktere der 5 Leute sind sehr gut beschrieben, teiweise überspitzt aber durchaus zutreffend. Trotz des ungewöhnlichen Settings hat mich das Buch doch beeindruckt.
Skurril ist es, dass die über alles stehende Stimme den Leser auffordert zu entscheiden wer den Tod am ehesten verdient hat. Wer ist schon bereit jemanden zu opfern, eine Antwort gibt es nicht. Die Lebensberichte sind teils sehr anrührend und hätten zusammengenommen schon ein Roman mit Kurzgeschichten ergeben. Das Ende wird dann künstich noch sehr herausgezogen denn natürlich möchte man wissen wer es nicht geschafft hat den Bahnhof zu verlassen.
Die Charaktere der 5 Leute sind sehr gut beschrieben, teiweise überspitzt aber durchaus zutreffend. Trotz des ungewöhnlichen Settings hat mich das Buch doch beeindruckt.