Autenthisch und spannend
Die 1991 veröffentlichte autobiografische Familiengeschichte „Wilde Schwäne“, in der Jung Chang das Leben von drei Frauengenerationen im China des 20. Jahrhunderts schildert. Vor dem Hintergrund politischer Umbrüche – vom Ende des Kaiserreichs über die Zeit unter Mao Zedong bis zur Kulturrevolution – hat mich damals sehr beeindruckt.
„Fliegt, Wilde Schwäne“ setzt die Familiengeschichte von Jung Chang fort und richtet den Blick auf das China nach Mao Zedong. Im Mittelpunkt stehen die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen seit den Reformen unter Deng Xiaoping sowie Jung Changs eigenes Leben im Exil.
Dabei verbindet das Buch persönliche Erinnerungen mit einer Analyse des rasanten Aufstiegs Chinas zur Weltmacht und beleuchtet zugleich anhaltende politische Kontrolle und Spannungen. Wie schon im ersten Band entsteht so ein eindringliches Porträt eines Landes im Wandel, erzählt durch die Perspektive einer Familie. – Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung dieser authentischen und auch spannenden Erzählung,
„Fliegt, Wilde Schwäne“ setzt die Familiengeschichte von Jung Chang fort und richtet den Blick auf das China nach Mao Zedong. Im Mittelpunkt stehen die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen seit den Reformen unter Deng Xiaoping sowie Jung Changs eigenes Leben im Exil.
Dabei verbindet das Buch persönliche Erinnerungen mit einer Analyse des rasanten Aufstiegs Chinas zur Weltmacht und beleuchtet zugleich anhaltende politische Kontrolle und Spannungen. Wie schon im ersten Band entsteht so ein eindringliches Porträt eines Landes im Wandel, erzählt durch die Perspektive einer Familie. – Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung dieser authentischen und auch spannenden Erzählung,