Eindringlich
Ich habe mich sehr gefreut, "Fliegt, wilde Schwäne" lesen zu dürfen, da ich bereits viel Positives über das Vorgängerbuch "Wilde Schwäne" gehört hatte. Zwar hatte ich etwas Sorge, weil ich den ersten Teil bislang noch nicht gelesen habe, diese war jedoch völlig unbegründet.
Jung Changs neues Werk besticht zunächst durch sein knalliges Cover, das schemenhaft die Umrisse zweier fliegende Schwäne zeigt.
Die Autorin versteht es, den Leser gleich von Beginn an in den Bann der Erzählung zu ziehen. Es wird immer wieder Bezug genommen auf den Vorgänger des Buches. So fehlt einem kein Baustein, um Anschluss zu finden. Chang erzählt die Geschichte ihrer Familie und setzt diese in den Kontext ihrer chinesischen Heimat zur Zeit Maos und darüber hinaus. Ihre Erzählweise ist emotional und eindringlich.
Eine echte Empfehlung für Fans von autobiografischen Erzählungen!
Jung Changs neues Werk besticht zunächst durch sein knalliges Cover, das schemenhaft die Umrisse zweier fliegende Schwäne zeigt.
Die Autorin versteht es, den Leser gleich von Beginn an in den Bann der Erzählung zu ziehen. Es wird immer wieder Bezug genommen auf den Vorgänger des Buches. So fehlt einem kein Baustein, um Anschluss zu finden. Chang erzählt die Geschichte ihrer Familie und setzt diese in den Kontext ihrer chinesischen Heimat zur Zeit Maos und darüber hinaus. Ihre Erzählweise ist emotional und eindringlich.
Eine echte Empfehlung für Fans von autobiografischen Erzählungen!