Mutiger wilder Schwan
Das Buch „Wilde Schwäne“ hat mich vor ca. 35 Jahren sehr beeindruckt und mir eine völlig fremde Welt in Form einer Familiengeschichte – vor allem aus Sicht der Frauen – nahegebracht.
Ich habe es verschlungen und um so mehr habe ich mich gefreut, dass es nun eine Fortsetzung
gibt mit diesem ungeheuer mutigen Buch, in dem auch die Entstehung des vorgenannten erzählt wird.
Es ist, wie auch sein Vorgänger und weitere Bücher der Autorin bis heute in China verboten.
Jung Chang ist eine sehr kluge und mutige Frau, genau wie ihre Mutter, die ihr Flügel verliehen hat,
mit ihrer Tapferkeit und in dem,was sie ihr immer vorgelebt hatte. Genau wie die Großmutter.
Die Autorin hat es als erste Frau zu einer Promotion in England gebracht und hat durch ihre
politischen, gesellschaftlichen und sehr wahrhaftigen Bücher, Kontakte zu interessanten Menschen in aller Welt.
Dieses Buch zeigt eine fremde Kultur, die Entwicklung von Mao bis heute zur globalen Macht, in einer sehr detailreichen und klug recherchierten Art und Weise und sehr nah dran aus eigenem Erlebten.
Es bestand immer die Gefahr, der Familie zu schaden und zum Schluss auch selbst nicht mehr ausreisen zu dürfen und eventuell verhaftet zu werden.
Trotz all der grausamen und willkürlichen Geschehnisse, die die Kulturrevolution mit sich brachte,
ist es der Autorin gelungen, eine sehr liebevolle Autobiografie zu schreiben, die sogar fröhliche Einblicke gibt und immer auch voller Hoffnung ist.
Es ist vor allem für die von uns in einer westlichen Demokratie Lebenden ein Einblick in
ein System, das uns die Menschen etwas näher bringt. Immer mit Sorge und Angst und Druck im Hintergrund. Nie richtig frei.
Das Cover trägt passend die Farbe des Kommunismus und die Schwäne als Symbol der Reinheit und Liebe und Treue. Rot und Weiß, manchmal auch ein wenig miteinander vermischt. So wie die Liebe immer das Schwere ertragbar gemacht hat.
Sehr zum Verständnis tragen die ausgewählten Bilder und die Landkarten bei.
Ein großer Roman, der lange nachklingt! Vielen Dank Jung Chang!
Ich habe es verschlungen und um so mehr habe ich mich gefreut, dass es nun eine Fortsetzung
gibt mit diesem ungeheuer mutigen Buch, in dem auch die Entstehung des vorgenannten erzählt wird.
Es ist, wie auch sein Vorgänger und weitere Bücher der Autorin bis heute in China verboten.
Jung Chang ist eine sehr kluge und mutige Frau, genau wie ihre Mutter, die ihr Flügel verliehen hat,
mit ihrer Tapferkeit und in dem,was sie ihr immer vorgelebt hatte. Genau wie die Großmutter.
Die Autorin hat es als erste Frau zu einer Promotion in England gebracht und hat durch ihre
politischen, gesellschaftlichen und sehr wahrhaftigen Bücher, Kontakte zu interessanten Menschen in aller Welt.
Dieses Buch zeigt eine fremde Kultur, die Entwicklung von Mao bis heute zur globalen Macht, in einer sehr detailreichen und klug recherchierten Art und Weise und sehr nah dran aus eigenem Erlebten.
Es bestand immer die Gefahr, der Familie zu schaden und zum Schluss auch selbst nicht mehr ausreisen zu dürfen und eventuell verhaftet zu werden.
Trotz all der grausamen und willkürlichen Geschehnisse, die die Kulturrevolution mit sich brachte,
ist es der Autorin gelungen, eine sehr liebevolle Autobiografie zu schreiben, die sogar fröhliche Einblicke gibt und immer auch voller Hoffnung ist.
Es ist vor allem für die von uns in einer westlichen Demokratie Lebenden ein Einblick in
ein System, das uns die Menschen etwas näher bringt. Immer mit Sorge und Angst und Druck im Hintergrund. Nie richtig frei.
Das Cover trägt passend die Farbe des Kommunismus und die Schwäne als Symbol der Reinheit und Liebe und Treue. Rot und Weiß, manchmal auch ein wenig miteinander vermischt. So wie die Liebe immer das Schwere ertragbar gemacht hat.
Sehr zum Verständnis tragen die ausgewählten Bilder und die Landkarten bei.
Ein großer Roman, der lange nachklingt! Vielen Dank Jung Chang!