Sehr bewegend
Die in China geborene Autorin Jung Chang knüpf mit ihrem neuen Buch an ihren mittlerweile 40 Jahre alten Bestseller „Wilde Schwäne“ an und erzählt ihre Geschichte, die ihrer Familie und besonders die ihrer geliebten Mutter weiter.
Sie erzählt davon, wie ihre Kindheit in einem kommunistischen Staat war mit einem diktatorisch regierenden Mao Zedong. Denn obwohl ihre Eltern aus Überzeugung Kommunisten waren, haben sie doch in Maos Regim immer wieder angeeckt und die ganze Familie musste sich immer wieder Repressalien stellen und die Eltern waren mehrfach im Gefängnis, wo sie sowohl physisch als auch psychisch gefoltert wurden.
Mit Anfang 20 bekommt Jung die Chance als Studentin nach England zu reisen, wo sie eine ganz neu Welt kennen lernt, die ihrer sehr fremd ist. Doch mit ihrem wachen Geist und ihrer Intelligenz findet sie sich sehr schnell zurecht. In London begegnet ihr die Liebe ihres Lebens - Jon. Zusammen mit ihm hat sie Bücher über die chinesische Geschichte geschrieben, die weder der alten noch der aktuellen chinesischen Regierung gefallen.
Beeindruckend ist vor allem die Mutter der Autorin, die einen unglaublich starken Willen und Geist hat. Sie hat nie aufgegeben und was noch viel wichtiger ist, sie hat ihre Kinder dazu animiert zusagen, was sie denken und für sich und ihre Überzeugung einzustehen.
Sprachlich ist das Buch gut formuliert und es enthält viele Fotos, die Jung mit ihrer Familie zeigen und auf ihren Recherchen quer durch China. Allerdings werden sehr viele geschichtliche Aspekte thematisiert, sehr viele Personen und Jahreszahlen genannt, so dass man sehr konzentriert lesen muss. Gerade wenn man in der chinesischen Historie und der politischen Entwicklung nicht so vertraut ist.
Sehr spannend fand ich, wie der Weg Chinas zur heutigen Weltmacht dargestellt wird und wie das Leben für die Menschen vor Ort ist. Dabei hat die Autorin keinen anklagenden Ton, sondern erzählt nüchtern von ihren Erlebnissen und denen ihrer Familie und Freunden.
Sie erzählt davon, wie ihre Kindheit in einem kommunistischen Staat war mit einem diktatorisch regierenden Mao Zedong. Denn obwohl ihre Eltern aus Überzeugung Kommunisten waren, haben sie doch in Maos Regim immer wieder angeeckt und die ganze Familie musste sich immer wieder Repressalien stellen und die Eltern waren mehrfach im Gefängnis, wo sie sowohl physisch als auch psychisch gefoltert wurden.
Mit Anfang 20 bekommt Jung die Chance als Studentin nach England zu reisen, wo sie eine ganz neu Welt kennen lernt, die ihrer sehr fremd ist. Doch mit ihrem wachen Geist und ihrer Intelligenz findet sie sich sehr schnell zurecht. In London begegnet ihr die Liebe ihres Lebens - Jon. Zusammen mit ihm hat sie Bücher über die chinesische Geschichte geschrieben, die weder der alten noch der aktuellen chinesischen Regierung gefallen.
Beeindruckend ist vor allem die Mutter der Autorin, die einen unglaublich starken Willen und Geist hat. Sie hat nie aufgegeben und was noch viel wichtiger ist, sie hat ihre Kinder dazu animiert zusagen, was sie denken und für sich und ihre Überzeugung einzustehen.
Sprachlich ist das Buch gut formuliert und es enthält viele Fotos, die Jung mit ihrer Familie zeigen und auf ihren Recherchen quer durch China. Allerdings werden sehr viele geschichtliche Aspekte thematisiert, sehr viele Personen und Jahreszahlen genannt, so dass man sehr konzentriert lesen muss. Gerade wenn man in der chinesischen Historie und der politischen Entwicklung nicht so vertraut ist.
Sehr spannend fand ich, wie der Weg Chinas zur heutigen Weltmacht dargestellt wird und wie das Leben für die Menschen vor Ort ist. Dabei hat die Autorin keinen anklagenden Ton, sondern erzählt nüchtern von ihren Erlebnissen und denen ihrer Familie und Freunden.