wie lebt es sich in China
Das erste Buch von Jung Chan
habe ich damals schon verschlungen.
Dieses Folgebuch steht dem ersten
Band nicht nach. Wahnsinn, dass der
erste Band schon 40 Jahre her ist.
Trotz dieser langen Zeit ist mir das
Buch immer noch in Erinnerung.
Deswegen habe ich mich gefreut, dass die Geschichte von Jung Chan
jetzt weiter erzählt wird. Man erfäht
sehr viel über die Geschichte von China und den Wandel, den es die letzten Jahrzehnte mitgemacht hat.
Das Buch ist aber nie langweilig, weil
es immer mit dem Leben der
Schriftstellerin und deren Familie
verknüpft ist. Sie berichtet ungeschönt und mutig über ihr China. Ihre Bücher sind in ihrem Land
verboten. Einschüchtern lässt sie sich
aber dadurch nicht.
Mir hat auch gut gefallen, dass
persönliche Familienfotos in dem
Buch mit eingefügt waren. Ich hatte
sofort eine Nähe zu der Schriftstellerin, da sie sich geöffnet
hat und auch nichts beschönigt hat.
Ich empfehle dieses Buch jedem, der
sich für Geschichte interessiert.
habe ich damals schon verschlungen.
Dieses Folgebuch steht dem ersten
Band nicht nach. Wahnsinn, dass der
erste Band schon 40 Jahre her ist.
Trotz dieser langen Zeit ist mir das
Buch immer noch in Erinnerung.
Deswegen habe ich mich gefreut, dass die Geschichte von Jung Chan
jetzt weiter erzählt wird. Man erfäht
sehr viel über die Geschichte von China und den Wandel, den es die letzten Jahrzehnte mitgemacht hat.
Das Buch ist aber nie langweilig, weil
es immer mit dem Leben der
Schriftstellerin und deren Familie
verknüpft ist. Sie berichtet ungeschönt und mutig über ihr China. Ihre Bücher sind in ihrem Land
verboten. Einschüchtern lässt sie sich
aber dadurch nicht.
Mir hat auch gut gefallen, dass
persönliche Familienfotos in dem
Buch mit eingefügt waren. Ich hatte
sofort eine Nähe zu der Schriftstellerin, da sie sich geöffnet
hat und auch nichts beschönigt hat.
Ich empfehle dieses Buch jedem, der
sich für Geschichte interessiert.