Fantasy at his best
usgangslage und Atmosphäre Die Geschichte beginnt an einem stürmischen, eiskalten 1. Mai im englischen Fischerdorf Rye. Obwohl es Floras 13. Geburtstag ist, herrscht eine bedrückende Stimmung: Der Winter weigert sich zu weichen, die Natur ist kahl und die Menschen sind schwermütig. Flora selbst wird als ein eher melancholisches Mädchen beschrieben, das einem „nieseligen Regentag“ gleicht.
Der Besuch beim Schreibwarenhändler Trotz der Armut ihrer Familie hat Floras kranker Vater ihr etwas Geld geschenkt. Ihr einziger Wunsch ist eine ganz besondere Tinte, die es nur bei dem alten Schreibwarenhändler Arthur Wiggins gibt. In seinem urigen, geheimnisvollen Laden wird sie von Wiggins und seinem sprechenden (und reimenden) Papagei Charles begrüßt.
Die magische Tinte Flora benötigt für ihre Leidenschaft, das Geschichtenschreiben, zwei Dinge: den alten Füllfederhalter ihrer verstorbenen Mutter und Wiggins’ handgemachte Tinte. Sie kauft für ihre letzten Ersparnisse ein Fläschchen der Sorte „Atlantis-Blau“. Die Tinte ist kostbar und scheint fast lebendig zu sein, hergestellt aus geheimnisvollen Zutaten wie Sonnenlicht oder Sternenglanz.
Floras Besonderheit Während des Besuchs wird angedeutet, dass Flora kein gewöhnliches Mädchen ist. Der Papagei Charles verabschiedet sie mit Worten, die darauf hindeuten, dass sie eine besondere Bestimmung hat. Zudem wird erwähnt, dass Außenstehende den Laden gar nicht sehen können – für Touristen wirkt das Gebäude wie ein leerstehendes Haus, in dem es spukt. Nur für Flora existiert der Laden des alten Wiggins dort, wie er es schon immer tat.
Hintergrund Das Kapitel endet mit einem Einblick in Floras schwieriges Leben: Sie lebt mit ihrem Vater, einem wenig erfolgreichen Fischer, in einem baufälligen Haus am Dorfrand. Die Geschichten, die sie mit der neuen Tinte schreiben will, sind ihr einziger Fluchtweg aus der grauen Realität.
Der Besuch beim Schreibwarenhändler Trotz der Armut ihrer Familie hat Floras kranker Vater ihr etwas Geld geschenkt. Ihr einziger Wunsch ist eine ganz besondere Tinte, die es nur bei dem alten Schreibwarenhändler Arthur Wiggins gibt. In seinem urigen, geheimnisvollen Laden wird sie von Wiggins und seinem sprechenden (und reimenden) Papagei Charles begrüßt.
Die magische Tinte Flora benötigt für ihre Leidenschaft, das Geschichtenschreiben, zwei Dinge: den alten Füllfederhalter ihrer verstorbenen Mutter und Wiggins’ handgemachte Tinte. Sie kauft für ihre letzten Ersparnisse ein Fläschchen der Sorte „Atlantis-Blau“. Die Tinte ist kostbar und scheint fast lebendig zu sein, hergestellt aus geheimnisvollen Zutaten wie Sonnenlicht oder Sternenglanz.
Floras Besonderheit Während des Besuchs wird angedeutet, dass Flora kein gewöhnliches Mädchen ist. Der Papagei Charles verabschiedet sie mit Worten, die darauf hindeuten, dass sie eine besondere Bestimmung hat. Zudem wird erwähnt, dass Außenstehende den Laden gar nicht sehen können – für Touristen wirkt das Gebäude wie ein leerstehendes Haus, in dem es spukt. Nur für Flora existiert der Laden des alten Wiggins dort, wie er es schon immer tat.
Hintergrund Das Kapitel endet mit einem Einblick in Floras schwieriges Leben: Sie lebt mit ihrem Vater, einem wenig erfolgreichen Fischer, in einem baufälligen Haus am Dorfrand. Die Geschichten, die sie mit der neuen Tinte schreiben will, sind ihr einziger Fluchtweg aus der grauen Realität.