Hoffnung in der Dunkelheit
Um Flora Brimble herum ist alles grau und bedrückend. Ihre einzige Freude ist das Schreiben. Sie erfindet Geschichten über ein mutiges Mädchen namens Harriet. Als ihr Vater erkrankt und der Frühling ausbleibt, macht sie sich auf die Suche nach der Maikönigin, die den Frühling zurückbringen soll. Auf ihrer Reise wird sie von dem schrägen Kobold Grisold und dem sprechenden Eichhörnchen Parzival begleitet … und bald auch von Harriet selbst. Doch die böse Hexe Ych will die Welt in Dunkelheit hüllen. Der Rettungsplan ist alles andere als einfach und das Ziel scheint manchmal in weite Ferne zu rücken.
Die Geschichte hat ihre eigene Atmosphäre: düster, rätselhaft und mit einem Hauch Magie. Die Grenzen zwischen den Ebenen (Realität vs. Fantasie, Geschichte in Geschichte) verschwimmen. Das wirkt interessant, aber auch anspruchsvoll.
Flora und Harriet sind ein Gegensatzpaar.
Und obwohl das Buch jeder von ihnen eine eigene Hälfte widmet, bleibt eine Distanz zurück. Es ist irgendwie nicht gelungen, so richtig mitzufiebern oder eine echte Sympathie für eine der beiden aufzubauen.
Der Schreibstil und das Tempo waren recht gewöhnungsbedürftig: Stellenweise waren sie passend und unterhaltsam, oft aber auch komplex und langatmig. Es lag also teilweise schwer im Magen.
Die Geschichte ist vielleicht nicht für jeden das Richtige, aber die passende Zielgruppe könnte damit zufrieden sein.
Die Geschichte hat ihre eigene Atmosphäre: düster, rätselhaft und mit einem Hauch Magie. Die Grenzen zwischen den Ebenen (Realität vs. Fantasie, Geschichte in Geschichte) verschwimmen. Das wirkt interessant, aber auch anspruchsvoll.
Flora und Harriet sind ein Gegensatzpaar.
Und obwohl das Buch jeder von ihnen eine eigene Hälfte widmet, bleibt eine Distanz zurück. Es ist irgendwie nicht gelungen, so richtig mitzufiebern oder eine echte Sympathie für eine der beiden aufzubauen.
Der Schreibstil und das Tempo waren recht gewöhnungsbedürftig: Stellenweise waren sie passend und unterhaltsam, oft aber auch komplex und langatmig. Es lag also teilweise schwer im Magen.
Die Geschichte ist vielleicht nicht für jeden das Richtige, aber die passende Zielgruppe könnte damit zufrieden sein.