Nichts ist so, wie es scheint
Der Winter weicht dem Frühling nicht, weshalb Flora es sich zur Aufgabe macht diesen zurückzuholen, dafür muss sie aber die Maikönigin finden. Flora ist nicht allein unterwegs, sie wird von einem sprechenden Eichhörnchen und einem schrulligen Kobold begleitet. Das Abenteuer der Gruppe ist gefährlich und es gibt jemanden, der sie aufhalten möchte.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Flora und einem weiteren Mädchen erzählt, wodurch der Fokus der Story absatzweise wechselt. Flora ist eine interessante Person. Sie ist kein fröhliches Mädchen, trotzdem erfreut sie sich an einigen Dingen und ist zielstrebig. Das zweite Mädchen ist das totale Gegenteil von ihr. Sie ist aufgeweckt und quasi immer fröhlich. Der Kontrast zwischen den beiden ist interessant.
Die Idee mit dem Kobold und dem Eichhörnchen als Begleiter hat mir gut gefallen, ich habe aber irgendwie mehr von ihnen erwartet. Ich habe sie mir etwas lustiger und unterhaltsamer vorgestellt.
Die Handlung mochte ich insgesamt gerne. Es passiert viel, weshalb es für mich nicht langweilig gewesen ist, für die Zielgruppe könnten die Geschehnisse aber etwas überfordernd sein. Etwas, womit das Buch sehr punkten kann, ist die Welt. Es gibt einige interessante und schöne Orte zu entdecken und auch die Wesen sind vielfältig. Die Geschichte hat immer wieder gelungene Wendungen, die einen überraschen.
Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. In manchen Momenten ist er holprig, aber mit der Zeit ist der Lesefluss besser geworden.
Ich kann das Buch empfehlen, wenn man viel Wert auf eine interessante und vielfältige Welt legt, und wenn man Geschichten mag, wo auf jeder Seite etwas passiert. Auch die Charaktere sind gut durchdacht, man sollte sich aber nicht an einem etwas holprigen Schreibstil stören.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Flora und einem weiteren Mädchen erzählt, wodurch der Fokus der Story absatzweise wechselt. Flora ist eine interessante Person. Sie ist kein fröhliches Mädchen, trotzdem erfreut sie sich an einigen Dingen und ist zielstrebig. Das zweite Mädchen ist das totale Gegenteil von ihr. Sie ist aufgeweckt und quasi immer fröhlich. Der Kontrast zwischen den beiden ist interessant.
Die Idee mit dem Kobold und dem Eichhörnchen als Begleiter hat mir gut gefallen, ich habe aber irgendwie mehr von ihnen erwartet. Ich habe sie mir etwas lustiger und unterhaltsamer vorgestellt.
Die Handlung mochte ich insgesamt gerne. Es passiert viel, weshalb es für mich nicht langweilig gewesen ist, für die Zielgruppe könnten die Geschehnisse aber etwas überfordernd sein. Etwas, womit das Buch sehr punkten kann, ist die Welt. Es gibt einige interessante und schöne Orte zu entdecken und auch die Wesen sind vielfältig. Die Geschichte hat immer wieder gelungene Wendungen, die einen überraschen.
Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. In manchen Momenten ist er holprig, aber mit der Zeit ist der Lesefluss besser geworden.
Ich kann das Buch empfehlen, wenn man viel Wert auf eine interessante und vielfältige Welt legt, und wenn man Geschichten mag, wo auf jeder Seite etwas passiert. Auch die Charaktere sind gut durchdacht, man sollte sich aber nicht an einem etwas holprigen Schreibstil stören.