Schafft es Flora, den Frühling zurückzuholen?
Zum Inhalt:
Flora Brimble hat es nicht leicht. Nicht nur, dass der Winter in dem englischen Dorf, in dem sie lebt, nicht verschwinden will, ist ihr Vater auch noch schwer erkrankt. An ihrem Geburtstag beschließt sie deswegen, sich auf die Suche nach der Maikönigin zu machen, damit diese den Frühling zurückbringen kann. Doch das ist nicht so leicht. Zwar bekommt sie auf ihrem Weg Unterstützung von dem Eichhörnchen Parzival, dem Kobold Grisold Gänsereiter und dem Mädchen Harriet. Dennoch erwarten sie immer wieder neue Gefahren, knifflige Rätsel und eine Gegnerin, die alles daran setzt, Flora jede Hoffnung zu rauben. Denn die böse Hexe Ych will alles, nur nicht, dass der Frühling wiederkommt.
Meine Meinung:
In dieser Geschichte, die zeigt, dass Freundschaft, Liebe und Hoffnung es schaffen, die Dunkelheit zu besiegen, begleiten wir Flora Brimble auf ein Abenteuer, bei dem sie nicht nur versucht, die Maikönigin zu finden. Auf Floras Schultern lastet schon viel Verantwortung, dabei ist sie erst dreizehn Jahre alt. Ihr Vater ist schwer krank und ihr Mitschüler schikaniert sie. Flora ist wahrscheinlich auch deswegen eher ein zurückhaltendes Mädchen. Sie wirkt traurig, fast schon trübsinnig, und neigt dazu, schnell grummelig zu werden. Im Gegensatz dazu stehen die Geschichten, die sie verfasst und in denen sie vor ihrem grauen Alltag flüchtet. Denn diese sind bunt, fröhlich und voller Zuversicht und Möglichkeiten. Ich habe Flora dennoch gemocht und war gespannt, wie ihr Weg aussehen würde.
Die Atmosphäre der Geschichte ist von Anfang an düster und wird im Verlauf auch immer düsterer. Dennoch gibt es immer wieder kleine Hoffnungsschimmer und lustige Wortgefechte zwischen dem Kobold Grisold, dem Eichhörnchen Parzival und dem Mädchen Harriet, die die Handlung auflockern und die düstere Stimmung ein wenig vertreiben. Ich fand, die finstere Stimmung hat gut zur Handlung gepasst, die an vielen Stellen poetisch wird und bei der man viele Male zwischen den Zeilen lesen muss, um die Bedeutung hinter den Worten zu verstehen. Gerade deswegen ist dies nicht unbedingt ein Buch, das man mal eben zwischendurch lesen sollte und das nicht für zu junge Leserinnen und Leser geeignet ist. Alle, die damit kein Problem haben, erwartet ein Abenteuer, bei dem die Helden nicht nur gegen gefährliche Gegner bestehen und Rätsel lösen müssen, sondern auch über sich hinauswachsen und reifen müssen, um gegen die Hexe Ych zu gewinnen. Denn Flora, Harriet, Parzival und Grisold stolpern von einem Schlamassel ins nächste, aus dem sie nur mit viel Geschick, Zuversicht und unendlicher Hoffnung herauskommen. Manchmal waren die Aufgaben für meinen Geschmack zu leicht zu lösen. Dennoch habe ich sie gerne auf ihrem Weg begleitet, war gespannt, was sie alles erleben werden und ob sie es schaffen, den Frühling zurückzubringen.
Fazit:
Eine düstere und spannende Geschichte, in der wir Flora Brimble auf ihrer Suche nach der Maikönigin begleiten. Flora ist keine strahlende Heldin. Sie wirkt viele Male traurig und wird schnell grummelig. Doch gerade das macht sie und ihren Weg aus, und ich habe sie trotzdem gemocht, ebenso wie ihre neuen Freunde Harriet, Parzival und Grisold. Die Stimmung wird im Laufe der Handlung immer düsterer, was aber gut zu ihr gepasst hat. Zumal es immer wieder kleine Hoffnungsschimmer und lustige Wortgefechte zwischen den Figuren gab, durch die die Handlung aufgelockert wurde. Ich habe Flora, Harriet, Parzival und Grisold jedenfalls gerne auf ihrem Weg begleitet und war gespannt, ob sie es schaffen, die Hexe Ych zu besiegen und den Frühling zurückzuholen.
Flora Brimble hat es nicht leicht. Nicht nur, dass der Winter in dem englischen Dorf, in dem sie lebt, nicht verschwinden will, ist ihr Vater auch noch schwer erkrankt. An ihrem Geburtstag beschließt sie deswegen, sich auf die Suche nach der Maikönigin zu machen, damit diese den Frühling zurückbringen kann. Doch das ist nicht so leicht. Zwar bekommt sie auf ihrem Weg Unterstützung von dem Eichhörnchen Parzival, dem Kobold Grisold Gänsereiter und dem Mädchen Harriet. Dennoch erwarten sie immer wieder neue Gefahren, knifflige Rätsel und eine Gegnerin, die alles daran setzt, Flora jede Hoffnung zu rauben. Denn die böse Hexe Ych will alles, nur nicht, dass der Frühling wiederkommt.
Meine Meinung:
In dieser Geschichte, die zeigt, dass Freundschaft, Liebe und Hoffnung es schaffen, die Dunkelheit zu besiegen, begleiten wir Flora Brimble auf ein Abenteuer, bei dem sie nicht nur versucht, die Maikönigin zu finden. Auf Floras Schultern lastet schon viel Verantwortung, dabei ist sie erst dreizehn Jahre alt. Ihr Vater ist schwer krank und ihr Mitschüler schikaniert sie. Flora ist wahrscheinlich auch deswegen eher ein zurückhaltendes Mädchen. Sie wirkt traurig, fast schon trübsinnig, und neigt dazu, schnell grummelig zu werden. Im Gegensatz dazu stehen die Geschichten, die sie verfasst und in denen sie vor ihrem grauen Alltag flüchtet. Denn diese sind bunt, fröhlich und voller Zuversicht und Möglichkeiten. Ich habe Flora dennoch gemocht und war gespannt, wie ihr Weg aussehen würde.
Die Atmosphäre der Geschichte ist von Anfang an düster und wird im Verlauf auch immer düsterer. Dennoch gibt es immer wieder kleine Hoffnungsschimmer und lustige Wortgefechte zwischen dem Kobold Grisold, dem Eichhörnchen Parzival und dem Mädchen Harriet, die die Handlung auflockern und die düstere Stimmung ein wenig vertreiben. Ich fand, die finstere Stimmung hat gut zur Handlung gepasst, die an vielen Stellen poetisch wird und bei der man viele Male zwischen den Zeilen lesen muss, um die Bedeutung hinter den Worten zu verstehen. Gerade deswegen ist dies nicht unbedingt ein Buch, das man mal eben zwischendurch lesen sollte und das nicht für zu junge Leserinnen und Leser geeignet ist. Alle, die damit kein Problem haben, erwartet ein Abenteuer, bei dem die Helden nicht nur gegen gefährliche Gegner bestehen und Rätsel lösen müssen, sondern auch über sich hinauswachsen und reifen müssen, um gegen die Hexe Ych zu gewinnen. Denn Flora, Harriet, Parzival und Grisold stolpern von einem Schlamassel ins nächste, aus dem sie nur mit viel Geschick, Zuversicht und unendlicher Hoffnung herauskommen. Manchmal waren die Aufgaben für meinen Geschmack zu leicht zu lösen. Dennoch habe ich sie gerne auf ihrem Weg begleitet, war gespannt, was sie alles erleben werden und ob sie es schaffen, den Frühling zurückzubringen.
Fazit:
Eine düstere und spannende Geschichte, in der wir Flora Brimble auf ihrer Suche nach der Maikönigin begleiten. Flora ist keine strahlende Heldin. Sie wirkt viele Male traurig und wird schnell grummelig. Doch gerade das macht sie und ihren Weg aus, und ich habe sie trotzdem gemocht, ebenso wie ihre neuen Freunde Harriet, Parzival und Grisold. Die Stimmung wird im Laufe der Handlung immer düsterer, was aber gut zu ihr gepasst hat. Zumal es immer wieder kleine Hoffnungsschimmer und lustige Wortgefechte zwischen den Figuren gab, durch die die Handlung aufgelockert wurde. Ich habe Flora, Harriet, Parzival und Grisold jedenfalls gerne auf ihrem Weg begleitet und war gespannt, ob sie es schaffen, die Hexe Ych zu besiegen und den Frühling zurückzuholen.