Es hat leider nicht ganz gepasst
„𝘒𝘰𝘮𝘪𝘴𝘤𝘩, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘸𝘪𝘳 𝘶𝘯𝘴 𝘥𝘪𝘦 𝘨𝘢𝘯𝘻𝘦 𝘡𝘦𝘪𝘵 𝘨𝘦𝘨𝘦𝘯𝘴𝘦𝘪𝘵𝘪𝘨 𝘧𝘳𝘢𝘨𝘦𝘯, 𝘸𝘢𝘯𝘯 𝘸𝘪𝘳 𝘦𝘯𝘥𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘻𝘪𝘦𝘭𝘴𝘵𝘳𝘦𝘣𝘪𝘨 𝘸𝘦𝘳𝘥𝘦𝘯.“ (𝘚.130)
Flusslinien handelt um drei besondere Personen: die 102-Jährige Margit, die vor ihrem Lebensende stets in Erinnerungen schwelgt, Arthur, Margits Fahrer, der sie regelmäßig raus zum Römischen Garten bringt, und Luzie, die 18-jährige Enkelin von Margit, die vor kurzem die Schule geschmissen hat. Alle drei haben ihr Päckchen zu tragen und vor der wunderschönen Hamburger-Elbe-Kulisse können wir sie ein paar Tage begleiten.
Angesprochen hatte mich vor allem der Klappentext und das wunderschöne Cover. Auch generell das Setting fand ich sehr gelungen und besonders. Ich mochte die drei Charaktere, auch wenn man sie nicht ganz so gut kennenlernt, wie ich mir das vorgestellt hatte, und den Fokus auf die Sprache. Die Leben, die sie führen, wirkten sehr realistisch und sie alle hatten ihre eigenen Herausforderungen. Der durchgehende Bezug zur Natur hat mir sehr gut gefallen!
Leider hatte ich mit der Erzählstruktur und dem Schreibstil zu kämpfen. Es wollte sich einfach kein richtiger Lesefluss bei mir einstellen, das hat mich ein wenig frustriert. Es gibt viele, viele Zeitsprünge, besonders in Margits POV und auch wenn das durchaus Sinn gemacht hat, es hat mich einfach jedes Mal aus der Geschichte gebracht. Generell hätte ich mir eine aktivere Handlung in der Gegenwart gewünscht.
Bei mir und Flusslinien hat es leider nicht ganz gepasst, bei anderen Leser*innen könnte es aber besser funktionieren, und deswegen würde ich trotzdem raten, es einfach mal auszuprobieren. Besonders geeignet für Hamburg-Fans oder Naturfreunde, ich würde dem Römischen Garten auf jeden Fall gerne einen Besuch abstatten!
3,5/5 Sterne
Flusslinien handelt um drei besondere Personen: die 102-Jährige Margit, die vor ihrem Lebensende stets in Erinnerungen schwelgt, Arthur, Margits Fahrer, der sie regelmäßig raus zum Römischen Garten bringt, und Luzie, die 18-jährige Enkelin von Margit, die vor kurzem die Schule geschmissen hat. Alle drei haben ihr Päckchen zu tragen und vor der wunderschönen Hamburger-Elbe-Kulisse können wir sie ein paar Tage begleiten.
Angesprochen hatte mich vor allem der Klappentext und das wunderschöne Cover. Auch generell das Setting fand ich sehr gelungen und besonders. Ich mochte die drei Charaktere, auch wenn man sie nicht ganz so gut kennenlernt, wie ich mir das vorgestellt hatte, und den Fokus auf die Sprache. Die Leben, die sie führen, wirkten sehr realistisch und sie alle hatten ihre eigenen Herausforderungen. Der durchgehende Bezug zur Natur hat mir sehr gut gefallen!
Leider hatte ich mit der Erzählstruktur und dem Schreibstil zu kämpfen. Es wollte sich einfach kein richtiger Lesefluss bei mir einstellen, das hat mich ein wenig frustriert. Es gibt viele, viele Zeitsprünge, besonders in Margits POV und auch wenn das durchaus Sinn gemacht hat, es hat mich einfach jedes Mal aus der Geschichte gebracht. Generell hätte ich mir eine aktivere Handlung in der Gegenwart gewünscht.
Bei mir und Flusslinien hat es leider nicht ganz gepasst, bei anderen Leser*innen könnte es aber besser funktionieren, und deswegen würde ich trotzdem raten, es einfach mal auszuprobieren. Besonders geeignet für Hamburg-Fans oder Naturfreunde, ich würde dem Römischen Garten auf jeden Fall gerne einen Besuch abstatten!
3,5/5 Sterne