Nicht meins
Der Roman beginnt ruhig an der Elbe, mit der über hundertjährigen Margrit in ihrer Seniorenresidenz und den täglichen Ausflügen mit ihrem Fahrer Arthur in den Römischen Garten. Genau dieses gemächliche Erzähltempo hat mich aber nie richtig gepackt: Der Schreibstil ist zwar schön und bildreich, doch die Handlung hat sich für mich sehr in die Länge gezogen. Ich fand den Erzählrhythmus eher zäh und bin nie richtig in die Geschichte reingekommen.
Auch zu den Figuren – Margrit, ihrer Enkelin Luzie und Arthur – konnte ich keine echte Verbindung aufbauen, ihre Geschichten blieben mir zu distanziert. Irgendwann habe ich das Buch leider abbrechen müssen. Was wirklich schade ist, weil ich die Buchidee toll finde.
Ich habe es am Ende verschenkt – meine Mutter war ganz begeistert davon, also ist es definitiv Geschmackssache. Wer sich auf ein ruhiges, atmosphärisches Tempo einlassen kann, wird hier sicher mehr Freude haben als ich.
Auch zu den Figuren – Margrit, ihrer Enkelin Luzie und Arthur – konnte ich keine echte Verbindung aufbauen, ihre Geschichten blieben mir zu distanziert. Irgendwann habe ich das Buch leider abbrechen müssen. Was wirklich schade ist, weil ich die Buchidee toll finde.
Ich habe es am Ende verschenkt – meine Mutter war ganz begeistert davon, also ist es definitiv Geschmackssache. Wer sich auf ein ruhiges, atmosphärisches Tempo einlassen kann, wird hier sicher mehr Freude haben als ich.