Axt und Speer
Ruhlin lebt seit fünf Jahren nach dem Tod des Vaters bei seiner Großmutter. Eines Tages wird sein Dorf auf den äußeren Inseln von Tätowierten überfallen und ein Großteil der Bewohner getötet. Er selbst scheint sich in eine Art Berserker zu verwandeln, bis ihn eine hübsche schwarzhaarige Frau mit einem Giftpfeil ausknockt. Derweil gelangt Thera Schwarzspeer in Kolsygs Halle; er hat das Grab eines Vorfahren geschändet und die Grabbeigaben gestohlen. Sie verlangt Rechenschaft dafür. Nach seinem Tod entscheidet sich dessen schwarzhaarige Tochter dafür, Thera zu den Schwesterköniginnen zu begleiten.
Es ist ein typischer Ryan, auch wenn er es leicht mit den Namen und Begriffen übertrieben hat. Zunächst ein Junge, der als Einziger den Überfall überlebt, zugleich das Einführen des im Klappentext angekündigten Kultes. Geschrieben wird klar und bisher gefühlt weniger Wortgewaltig als für den Autor üblich. Es fließt stetig dahin, könnte aber ein wenig fluffiger sein. Wer die Werke des Autors kennt, weiß, dass er sich gern einiges ausdenkt und den Leser beständig bei Laune zu halten vermag. Und endlich mal wieder Fantasy.
Es ist ein typischer Ryan, auch wenn er es leicht mit den Namen und Begriffen übertrieben hat. Zunächst ein Junge, der als Einziger den Überfall überlebt, zugleich das Einführen des im Klappentext angekündigten Kultes. Geschrieben wird klar und bisher gefühlt weniger Wortgewaltig als für den Autor üblich. Es fließt stetig dahin, könnte aber ein wenig fluffiger sein. Wer die Werke des Autors kennt, weiß, dass er sich gern einiges ausdenkt und den Leser beständig bei Laune zu halten vermag. Und endlich mal wieder Fantasy.