Fesselnd
Dieses Buch verspricht epische Fantasy in ihrer kraftvollsten Form. Ein sagenumwobenes Reich, unantastbare Herrscherinnen und das bedrohliche Wiedererstarken eines totgeglaubten Kultes – allein diese Ausgangslage erzeugt eine düstere, majestätische Spannung. Die „Flut aus schwarzem Stahl“ fühlt sich dabei nicht nur wie eine Invasion an, sondern wie ein unausweichliches Schicksal.
Besonders fesselnd ist das Zusammenspiel der Figuren: Thera als loyale, starke Dienerin, ihr ehrgeiziger Bruder als innerer Gegenspieler und die weiteren Charaktere, die zwischen Hofintrigen, alten Mächten und aufziehendem Krieg ihren Platz finden müssen. Alles deutet auf große Konflikte, politische Grauzonen und Entscheidungen hin, die ein ganzes Reich verändern werden.
Für mich ist klar: Das ist der Beginn einer Saga, die langsam eskaliert, Tiefe entwickelt und einen in ihren Bann zieht. Ein Auftakt, der Wucht hat – und nach dem man sofort wissen will, wie der Zorn entfesselt wird.
Besonders fesselnd ist das Zusammenspiel der Figuren: Thera als loyale, starke Dienerin, ihr ehrgeiziger Bruder als innerer Gegenspieler und die weiteren Charaktere, die zwischen Hofintrigen, alten Mächten und aufziehendem Krieg ihren Platz finden müssen. Alles deutet auf große Konflikte, politische Grauzonen und Entscheidungen hin, die ein ganzes Reich verändern werden.
Für mich ist klar: Das ist der Beginn einer Saga, die langsam eskaliert, Tiefe entwickelt und einen in ihren Bann zieht. Ein Auftakt, der Wucht hat – und nach dem man sofort wissen will, wie der Zorn entfesselt wird.