guter anfang
Die Protagonistin Thera, eine Kriegerin und „Vellihr“ (Gesetzeshüterin) der sogenannten Schwesterköniginnen, dringt in die Halle des Veilwalds Kolsyg Ehflud ein. Kolsyg hat sich gegen das Gesetz aufgelehnt, indem er das heilige Hügelgrab des legendären Kriegers Gythrum Fihrskard geschändet und dessen berühmte Axt sowie weitere Schätze geraubt hat.
Während Kolsygs Wachen draußen und die Krieger in der Halle aus Klugheit oder Stolz kaum Widerstand leisten, konfrontiert Thera den sichtlich geistig verwirrten Kolsyg. Dieser rechtfertigt seine Taten mit seiner Abstammung und beruft sich auf die „Uhltvar“ (eine alte Wahrheit oder Tradition). Thera beendet den Streit kurzprozessig, indem sie Kolsyg mit ihrem Speer auf seinem Thron festnagelt und ihn so im Namen der Königinnen hinrichtet.
Während Kolsygs Wachen draußen und die Krieger in der Halle aus Klugheit oder Stolz kaum Widerstand leisten, konfrontiert Thera den sichtlich geistig verwirrten Kolsyg. Dieser rechtfertigt seine Taten mit seiner Abstammung und beruft sich auf die „Uhltvar“ (eine alte Wahrheit oder Tradition). Thera beendet den Streit kurzprozessig, indem sie Kolsyg mit ihrem Speer auf seinem Thron festnagelt und ihn so im Namen der Königinnen hinrichtet.