Düster, komplex, aber auch sehr anspruchsvoll
Das Cover zeigt direkt, was für ein Buch man in der Hand hat – keine seichte Romantasy, sondern High Fantasy mit politischen Irrungen und großem Worldbuilding. Es hat eine düstere Atmosphäre und vielschichtige Figuren.
Allerdings war das Buch für mich stellenweise sehr schwierig zu lesen. Die Handlung springt zwischen vier verschiedenen Perspektiven und Handlungssträngen, was oft sehr anstrengend ist. Zudem sind die politischen Zusammenhänge und Hintergründe teilweise sehr detailliert und setzen hohe Konzentration voraus. Dazu kommt noch, dass ich mindestens 150 Seiten gebraucht habe, um überhaupt in der Geschichte anzukommen. Der Lesefluss geriet oft ins Stocken und viele Abschnitte musste ich erneut lesen, um die Hintergründe zu verstehen. Vor allem, wenn ich abends nach der Arbeit gelesen habe, war es eher schleppend statt erholsam.
Flut aus schwarzem Stahl ist ein sehr anspruchsvolles Werk, was sicherlich viele Anhänger finden wird. Leider gehöre ich scheinbar nicht zur Zielgruppe und werde den Folgeband deshalb nicht lesen.
Allerdings war das Buch für mich stellenweise sehr schwierig zu lesen. Die Handlung springt zwischen vier verschiedenen Perspektiven und Handlungssträngen, was oft sehr anstrengend ist. Zudem sind die politischen Zusammenhänge und Hintergründe teilweise sehr detailliert und setzen hohe Konzentration voraus. Dazu kommt noch, dass ich mindestens 150 Seiten gebraucht habe, um überhaupt in der Geschichte anzukommen. Der Lesefluss geriet oft ins Stocken und viele Abschnitte musste ich erneut lesen, um die Hintergründe zu verstehen. Vor allem, wenn ich abends nach der Arbeit gelesen habe, war es eher schleppend statt erholsam.
Flut aus schwarzem Stahl ist ein sehr anspruchsvolles Werk, was sicherlich viele Anhänger finden wird. Leider gehöre ich scheinbar nicht zur Zielgruppe und werde den Folgeband deshalb nicht lesen.