Düsterer Auftakt
Ich brauchte etwas Zeit, um in diesen Roman hinein zu finden, vor allem die vielen, schwer auszusprechenden Namen und Begrifflichkeiten haben meinen Lesefluss anfangs ziemlich gebremst.
„Flut aus schwarzem Stahl“ ist keine Geschichte für zwischendurch. Es ist Nordische Fantasy, voller politischer Intrigen, düsteren Abenteuer und einem intensiven Geschwisterkonflikt.
Der Roman spielt im Reich Ascarlia, das seit Jahrhunderten von den geheimnisvollen Schwesterköniginnen regiert wird – bis eine neue Bedrohung auftaucht, die alles ins Wanken bringt.
Die beschriebene Welt ist rau, kalt und voller unterschwelliger Bedrohungen. Und sie ist brutal – für mein Empfinden oft ohne echten Mehrwert. Die Gewalt wirkt mehr wie Teil des Settings als erzählerisch begründet.
Der Einstieg ist bewusst langsam, und die Vielzahl an Figuren verlangt oft hohe Aufmerksamkeit .
Unterm Strich: ein gut geschriebener, routinierter Fantasyroman ohne große Überraschungen. Wer raue Erwachsenen-Fantasy aus mehreren Perspektiven mag und nichts Neues erwartet, kann hier zugreifen.
Mich hat es jedoch nicht so richtig gepackt.
„Flut aus schwarzem Stahl“ ist keine Geschichte für zwischendurch. Es ist Nordische Fantasy, voller politischer Intrigen, düsteren Abenteuer und einem intensiven Geschwisterkonflikt.
Der Roman spielt im Reich Ascarlia, das seit Jahrhunderten von den geheimnisvollen Schwesterköniginnen regiert wird – bis eine neue Bedrohung auftaucht, die alles ins Wanken bringt.
Die beschriebene Welt ist rau, kalt und voller unterschwelliger Bedrohungen. Und sie ist brutal – für mein Empfinden oft ohne echten Mehrwert. Die Gewalt wirkt mehr wie Teil des Settings als erzählerisch begründet.
Der Einstieg ist bewusst langsam, und die Vielzahl an Figuren verlangt oft hohe Aufmerksamkeit .
Unterm Strich: ein gut geschriebener, routinierter Fantasyroman ohne große Überraschungen. Wer raue Erwachsenen-Fantasy aus mehreren Perspektiven mag und nichts Neues erwartet, kann hier zugreifen.
Mich hat es jedoch nicht so richtig gepackt.