Epischer Auftakt mit Sogwirkung
Nach der Rabenklingen-Saga und dem Stählernen Bund waren meine Erwartungen an Anthony Ryans neues Werk extrem hoch – und was soll ich sagen? Er hat geliefert! In „Flut aus schwarzem Stahl“ entwirft Ryan eine Welt, die genau nach meinem Geschmack ist: düster, gewaltig und voller politischer Intrigen.
Besonders fasziniert hat mich das Worldbuilding. Man ist viel auf See unterwegs, und Ryan schafft es meisterhaft, die Wucht der Stürme und die Weite des Meeres spürbar zu machen. Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven erzählt; die Charaktere sind dabei angenehm vielschichtig – von verschlagen bis grundehrlich, aber garantiert nie langweilig.
Man trifft auf bekannte Namen aus dem Stählernen Bund. Es ist kein Vorwissen nötig, aber wer die volle Ladung Insider-Wissen will, sollte die andere Reihe vielleicht zuerst lesen.
Zugegeben, ich brauchte ein paar Seiten, um in der komplexen Welt anzukommen, aber dann hat mich die Story nicht mehr losgelassen. Jetzt heißt es leider: Warten auf die Fortsetzung!
Besonders fasziniert hat mich das Worldbuilding. Man ist viel auf See unterwegs, und Ryan schafft es meisterhaft, die Wucht der Stürme und die Weite des Meeres spürbar zu machen. Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven erzählt; die Charaktere sind dabei angenehm vielschichtig – von verschlagen bis grundehrlich, aber garantiert nie langweilig.
Man trifft auf bekannte Namen aus dem Stählernen Bund. Es ist kein Vorwissen nötig, aber wer die volle Ladung Insider-Wissen will, sollte die andere Reihe vielleicht zuerst lesen.
Zugegeben, ich brauchte ein paar Seiten, um in der komplexen Welt anzukommen, aber dann hat mich die Story nicht mehr losgelassen. Jetzt heißt es leider: Warten auf die Fortsetzung!