Hier muss man tief eintauchen
Dieses Buch beinhaltet eine komplexe, große Welt die faszinieren kann wenn man es erstmal geschafft hat die 4 Protagonisten aus deren Sicht abwechselnd erzählt wird auseinander zu halten. Das fiel mir relativ lange schwer und hat das Lesen so anfangs etwas behindert. Die Welt Ascarlia wirkt von Anfang an wie ein Ort, der schon viel durchgemacht hat: alte Machtstrukturen, ein Hof voller Intrigen und ein Volk, das sich irgendwie zwischen Tradition und Angst bewegt. Und dann tauchen diese Gerüchte auf — Schiffe aus dem Norden, Krieger mit Tätowierungen, ein Kult, der eigentlich längst Geschichte sein sollte. Man spürt sofort, dass da etwas Großes aufzieht.
Thera, die für die Schwesterköniginnen arbeitet, wird losgeschickt, um herauszufinden, was an den Gerüchten dran ist. Parallel dazu verfolgt man ihren Bruder, der seine ganz eigenen Pläne hat und sich davon verspricht, bei den Königinnen Eindruck zu schinden. Die beiden könnten kaum unterschiedlicher sein.
Die Atmosphäre ist durchgehend düster, manchmal brutal, aber nie sinnlos. Es geht viel um Schuld, Macht, alte Fehden und darum, wie weit Menschen gehen, wenn sie etwas zu verlieren haben.
Viele Szenen sind so bildhaft beschrieben, dass man das Gefühl hat, mitten im Geschehen zu stehen. Und es gibt genug Wendungen, um einen immer wieder neu reinzuziehen.
Fazit: Ein dunkler, dichter Fantasy‑Auftakt mit einer komplexen Welt und einer Bedrohung, die langsam, aber unaufhaltsam näherkommt. Der Einstieg ist wegen der vielen Figuren etwas anstrengend, aber wenn man dranbleibt, bekommt man eine richtig starke Geschichte, die Lust auf den nächsten Band macht.
Thera, die für die Schwesterköniginnen arbeitet, wird losgeschickt, um herauszufinden, was an den Gerüchten dran ist. Parallel dazu verfolgt man ihren Bruder, der seine ganz eigenen Pläne hat und sich davon verspricht, bei den Königinnen Eindruck zu schinden. Die beiden könnten kaum unterschiedlicher sein.
Die Atmosphäre ist durchgehend düster, manchmal brutal, aber nie sinnlos. Es geht viel um Schuld, Macht, alte Fehden und darum, wie weit Menschen gehen, wenn sie etwas zu verlieren haben.
Viele Szenen sind so bildhaft beschrieben, dass man das Gefühl hat, mitten im Geschehen zu stehen. Und es gibt genug Wendungen, um einen immer wieder neu reinzuziehen.
Fazit: Ein dunkler, dichter Fantasy‑Auftakt mit einer komplexen Welt und einer Bedrohung, die langsam, aber unaufhaltsam näherkommt. Der Einstieg ist wegen der vielen Figuren etwas anstrengend, aber wenn man dranbleibt, bekommt man eine richtig starke Geschichte, die Lust auf den nächsten Band macht.