Unterwegs
... sind die verschiedenen Protagonisten dieses Buches. Mit verschiedenen Zielen und Aufgaben, jeder und jede allerdings in fremden Auftrag und nicht aus komplett eingenem Antrieb. Dies ist zu Beginn des Buches noch recht interessant, stellt sich jedoch im Laufe des Buches als schwer nachvollziehbar heraus, da sehr viele handelnden Personen nebeneinander beschrieben werden, deren Handlungsstränge nicht zueinander verlaufen. Die Vielzahl der Protagonisten, welche je Kapitel wechseln, hat es für mich schwer gemacht, wieder in den jeweiligen Handlungsstrang zu springen. Oft musste ich zum jeweiligen vorherigen Kapitel schauen, wie dieses endete, da zwischendurch alle anderen Personen beschrieben wurden. Ich mag eigentlich Bücher, die verschiedene Handlungsstränge verfolgen und so mehr auf die einzelnen handelnden Personen eingehen können. Hier jedoch habe ich keinen Zugang gefunden und fand den Verlauf des Buches etwas ermüdend. Auch weil die Handlung nicht richtig vorankommt (auch wenn viel und blutig gekämpft wird) und der Leser wohl auf die nächsten Bände gelenkt werden soll. So wird auch keiner der Handlungsstränge abgeschlossen und sehr vieles offen gelassen.
Hilfreich wäre gewesen, wenn zu Beginn eine kurze Einführung oder Übersicht über die Welt in der die Geschichte spielt gegeben wurden wäre. So hat sich mir bis zum Schluss nicht erschlossen, warum es eine Invasion mit so vielen Toten geben muss und welcher Glaube(enskampf) dahinter steht.
Hilfreich wäre gewesen, wenn zu Beginn eine kurze Einführung oder Übersicht über die Welt in der die Geschichte spielt gegeben wurden wäre. So hat sich mir bis zum Schluss nicht erschlossen, warum es eine Invasion mit so vielen Toten geben muss und welcher Glaube(enskampf) dahinter steht.