Spannender Thriller
„Four Heads Missing“ von Thorsten Schleif ist für mich so ein Buch, bei dem man ziemlich schnell merkt, dass es anders ist als viele klassische Thriller. Die Geschichte verbindet Spannung mit schwarzem Humor und einer ordentlichen Portion Skurrilität – und genau diese Mischung hat für mich den besonderen Reiz ausgemacht.
Schon die Ausgangssituation rund um vier verschwundene Köpfe sorgt dafür, dass man wissen möchte, was dahintersteckt. Dabei bleibt die Handlung nicht einfach nur bei der Suche nach Antworten, sondern entwickelt sich immer wieder in Richtungen, mit denen ich so nicht gerechnet habe. Besonders gefallen hat mir, dass der Autor seine Figuren nicht bierernst zeichnet. Sie haben Ecken und Kanten, wirken teilweise herrlich eigenwillig und bringen dadurch immer wieder eine gewisse Leichtigkeit in eine eigentlich ziemlich düstere Geschichte.
Thorsten Schleif schafft es meiner Meinung nach gut, Spannung und Humor miteinander zu verbinden, ohne dass eines von beidem komplett untergeht. Gerade der trockene, manchmal schon ziemlich makabre Humor hat meinen Lesefluss immer wieder aufgelockert. Gleichzeitig gibt es genug Momente, in denen man wirklich wissen möchte, wie es weitergeht. Ich hatte deshalb öfter dieses typische „Ach, ein Kapitel geht noch“-Gefühl.
Schon die Ausgangssituation rund um vier verschwundene Köpfe sorgt dafür, dass man wissen möchte, was dahintersteckt. Dabei bleibt die Handlung nicht einfach nur bei der Suche nach Antworten, sondern entwickelt sich immer wieder in Richtungen, mit denen ich so nicht gerechnet habe. Besonders gefallen hat mir, dass der Autor seine Figuren nicht bierernst zeichnet. Sie haben Ecken und Kanten, wirken teilweise herrlich eigenwillig und bringen dadurch immer wieder eine gewisse Leichtigkeit in eine eigentlich ziemlich düstere Geschichte.
Thorsten Schleif schafft es meiner Meinung nach gut, Spannung und Humor miteinander zu verbinden, ohne dass eines von beidem komplett untergeht. Gerade der trockene, manchmal schon ziemlich makabre Humor hat meinen Lesefluss immer wieder aufgelockert. Gleichzeitig gibt es genug Momente, in denen man wirklich wissen möchte, wie es weitergeht. Ich hatte deshalb öfter dieses typische „Ach, ein Kapitel geht noch“-Gefühl.